15.11.2017, 17:00 Uhr

Donau Versicherung setzt Regionalitätskurs fort

Die Vorstände und der Landesdirektor der Donau Versicherung präsentierten zum Jubiläum ihre Zukunftspläne (Foto: KK/Donau, Wajand)

Zum 150-Jahr-Jubiläum präsentierten die Vorstände und Landesdirektor Emanuel Dovjak ihre Zukunftspläne.

KLAGENFURT. Die Donau Versicherung ist heuer 150 Jahre alt. Der Erfolg der fünftgrößten Versicherung im Land liegt laut den Vorständen in der regionalen Verankerung und der österreichweiten Präsenz. Generaldirektor Peter Thirring: "Wir haben uns klar für den österreichischen Markt entschieden." Wichtig sei, nahe an den Kunden zu sein. "Wir sind dafür verantwortlich, sie richtig zu versichern und unser Leistungsversprechen einzuhalten", so Thirring. Die Nähe zum Kunden werde vor allem durch die regionale Verankerung gewährleistet. Thirring: "Wir haben uns mit den neun Landesdirektionen in jeder Landeshauptstadt stark aufgestellt."

Näher zum Kunden mit mehr Vertrieb

Zum Jubiläum präsentierten die Vorstände auch die Zukunftspläne: Die Donau will sich als Versicherung mit der höchsten Kundenorientierung in Österreich positionieren. Auch personell will die Donau weiter wachsen und das Vertriebsteam, einhergehend mit der Schärfung der Kundenorientierung, aufstocken. "Unsere Mitarbeiter sind unser Wettbewerbsvorteil. Nur jene werden am Markt bestehen, die hochqualifizierte Mitarbeiter haben. Denn Versicherungen bieten ein Leistungsversprechen – und das beruht auf Vertrauen", ergänzt Generaldirektor Thirring.
In Kärnten respektive Klagenfurt ist Emanuel Dovjak Landesdirektor. Er informiert: "Wir haben heuer zehn Mitarbeiter eingestellt, das wollen wir auch 2018 und 2019 fortführen." Hierzulande sind 90 Mitarbeiter im Vertrieb tätig, österreichweit 700. Dovjak: "Die Donau bietet den Menschen hier sowohl eine Berufsausbildung, als auch eine Lebensperspektive, denn wir bieten Jobs in der Region an."
Risikovorstand Ralph Müller ist der designierte Vorstandsvorsitzende der Donau ab Mitte nächsten Jahres. Er erläutert: "Wir wollen mit der regionalen Strategie weiter in die Zukunft gehen." Laut Müller werde sich das Kunden- und Kommunikationsverhalten in den kommenden Jahren verändern. "Die Donau hat eine Weiterbildungsoffensive mit individuellen Plänen gestartet, sodass unsere Mitarbeiter gut gerüstet in die Zukunft gehen."

Regional vor digital

In punkto Digitalisierung verfolgt die Donau Versicherung die Devise: Regional vor digital, so Vertriebsvorstand Harald Riener. "Natürlich sind wir ein modernes Unternehmen, aber wir wollen in erster Linie sicherstellen, dass der Kunde optimal betreut wird, in der Region." Digitales komme an jenen Stellen zum Einsatz, an denen sie die Beratung erleichtern. Wie etwa eine schnelle Antwort im Schadensfall via Live-Chat.
Von digitalen Produkten zur Selbstversicherung distanziert sich die Donau aber klar. Riener: "Wir wollen die Menschen nicht alleine lassen bei der Absicherung ihrer existenziellen Risken, sondern mit entsprechendem Knowhow beraten."

Zur Sache

Die Donau Versicherung ist Teil der Vienna Insurance Group. Der Komplettanbieter hat über 750.000 Kunden und 80 Geschäftsstellen in Österreich.
Der Marktanteil beträgt österreichweit ca. fünf Prozent, in Kärnten fast zehn. Sie ist die fünftgrößte Versicherung in Österreich.
Der Donau wurde in Kärnten das Recht zur Führung des Landeswappens verliehen.
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