Eschentriebsterben: Sperre im Aupark ist aufgehoben

Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart und Ludwig Mayr, Leiter des Stadtgartenamts, freuen sich über den Abschluss der Arbeiten.
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  • Umweltgemeinderat Leopold Spitzbart und Ludwig Mayr, Leiter des Stadtgartenamts, freuen sich über den Abschluss der Arbeiten.
  • Foto: Stadtgemeinde Klosterneuburg
  • hochgeladen von Marion Pertschy

KLOSTERNEUBURG (pa).  Im September vergangenen Jahres musste im Stadt- bzw. Augebiet Klosterneuburgs ein Teil des Auwaldes aufgrund des Eschentriebsterbens aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Die Sperre ist ab sofort aufgehoben. Die Arbeiten sind abgeschlossen und der Erlebnisweg ist wieder begehbar.

Laufende Arbeiten

Die Arbeiten im Stadtwald laufen. Im Revier Haschhof wurden die Arbeiten bis auf das Stadtwäldchen mit Ende 2017 abgeschlossen. Die Begehung und Kontrolle der Fällungsflächen hat ergeben, dass die Arbeiten ordnungsgemäß und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben durchgeführt wurden. Besonders die pflegliche und bodenschonende Durchführung der Arbeiten wurden ausdrücklich hervorgehoben. Im Stadtwäldchen muss noch ein „Rückeweg“ errichtet werden, um das Holz aus den schwer zugänglichen Lagen holen zu können.

Im Revier Redlinger konnte die Waldsperre vor Weihnachten aufgehoben werden, jedoch laufen Arbeiten entlang der Zufahrt zur Redlingerhütte sowie auf den Wanderwegen von der Lenaugasse bis zur Einmündung in Richtung Redlingerhütte. Hierfür muss eine Forststraße errichtet werden. Sobald die Wegsperren tatsächlich aufgehoben werden, wird auch über unsere Homepage www.klosterneuburg.at informiert.



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