Wirtschaft & Karriere
Attensam erneut für „Great Place to Work“ zertifiziert

Oliver Attensam (Mitte, stehend) und Mitarbeitende freuen sich über die erneute Zertifizierung bei „Great Place to Work“
  • Oliver Attensam (Mitte, stehend) und Mitarbeitende freuen sich über die erneute Zertifizierung bei „Great Place to Work“
  • Foto: Attensam/Stefanie J. Steindl
  • hochgeladen von Angelika Grabler

KLOSTERNEUBURG/WIEN. Attensam, der heimische Marktführer in der umfassenden Betreuung von Wohnimmobilien, hat sich erneut für die Teilnahme an „Great Place to Work“ 2020 qualifiziert. Bereits 2016 wurde Attensam bei diesem Ranking für seine Maßnahmen in punkto Mitarbeiterzufriedenheit zum Besten Arbeitgeber Österreichs in der Kategorie „X-Large“ (über 500 Mitarbeiter) gekürt.

„Great Place to Work” ermittelt jährlich jene Unternehmen, die sich für einen vertrauensvollen und begeisternden Arbeitsplatz einsetzen: Dazu werden die Mitarbeitenden und das Management durch dieses internationale Forschungs- und Beratungsnetzwerk umfassend und anonym zu den Themen Arbeitsplatzkultur und Arbeitgeberattraktivität befragt. Fällt die Resonanz der Mitarbeitenden positiv aus, ist die Rücklaufquote der Fragebögen entsprechend hoch und wird die Personalarbeit gut bewertet, wird ein Unternehmen für „Great Place to Work“ zertifiziert – dies ist Attensam kürzlich bereits zum zweiten Mal gelungen.

„Das offene und ehrliche Feedback unserer Mitarbeitenden im Rahmen der „Great Place to Work“-Befragung freut mich sehr und zeigt, dass unsere Anstrengungen und Maßnahmen für ein angenehmes Arbeitsumfeld positiv wahrgenommen werden. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Mitarbeitenden deshalb auch für den Teamgeist und den unermüdlichen Einsatz für unsere Kunden bedanken“, so Oliver Attensam, Geschäftsleitung der Attensam Unternehmensgruppe.

Wertschätzung und Respekt als Basis

Das Familienunternehmen Attensam setzt seit vielen Jahren zahlreiche Maßnahmen, um optimale Rahmenbedingungen für seine Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft, zu schaffen – Wertschätzung und Respekt sind die Basis dafür. Damit das Miteinander der Attensam-Mitarbeitenden, die gemeinsam mehr als 20 Sprachen sprechen, und der Austausch mit den Kunden funktioniert, werden beispielsweise Deutschkurse angeboten. Vielfältige Weiterbildungsmaßnahmen wie die 5-Sterne-Ausbildung für Kommunikation, in der der richtige und selbstbewusste Umgang mit Kunden geübt wird, bieten weitere Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden.

Empowerment nimmt grundsätzlich einen hohen Stellenwert bei Attensam ein – aktuellstes Beispiel dafür ist das Projekt „Heldengeschichten“: Über eine Mitarbeiter-App können Mitarbeitende besondere persönliche (Kunden-)Erlebnisse aus dem Arbeitsalltag mit Kolleginnen und Kollegen teilen – ob es sich nun um gerettete Tiere, wiedergefundenen Schmuck oder einen verhinderten Unfall handelt. Aus diesen Heldentaten wird dann jeweils der „Held des Monats“ gekürt und ausgezeichnet. Neben der Digitalversion gehört zu „Heldengeschichten“ auch das Magazin „Das A-Team“, das im Juni 2019 mit dem Mitarbeiterkommunikations-Preis „Die Silberne Feder“ ausgezeichnet wurde.

Autor:

Angelika Grabler aus Klosterneuburg

following

Du möchtest diesem Profil folgen?

Verpasse nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melde Dich an, um neuen Inhalten von Profilen und Bezirken in Deinem persönlichen Feed zu folgen.

4 folgen diesem Profil

Regionaut werden!

Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Werde Regionaut!

Regionaut werden!



Kommentare

online discussion

Du möchtest kommentieren?

Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.

Weitere Beiträge aus dem Bundesland

Politik
"Das ist für mich etwas ganz besonderes": Die Nationalratswahl ist nun schon eine ganze Zeit lang her, dennoch betritt Andreas Minnich, nun Nationalratsabgeordneter, immer noch mit großer Ehrfurcht das Parlament.
38 Bilder

Von Korneuburg bis in Parlament
Das ist einfach der "schönste Arbeitsplatz"

Seit fast vier Monaten sind Heldenplatz, Hofburg und Parlament das "neue Zuhause" von Andreas Minnich. BEZIRK | STADT KORNEUBURG | WIEN. Momentan ist es dunkel, wenn Andreas Minnich Richtung Wien aufbricht, wenn er nach Hause kommt, ebenso. So manche Nacht wird zum Tag, wenn etwa Reden anstehen, Arbeitsgruppen vorbereitet werden wollen oder politische und gesellschaftliche Verpflichtungen auf dem Programm stehen. Und dennoch: "Das Parlament, der Parlamentsklub, die Hofburg – das ist einfach...

Lokales
Mit diesem Plakat wurde die Suche an Karl Zehetmaier unterstützt.

Langenlois
Karl Zehetmaier tot aufgefunden

LANGENLOIS (mk) Jetzt ist es traurige Gewissheit: Der seit Ende Januar vermisste Karl Zehetmaier aus Langenlois wurde in Zöbing nahe der Festhalle tot aufgefunden. Auf Facebook heißt es dazu: „Die Befürchtungen bewahrheiteten sich. Wichtig ist, dass die Familie jetzt Bescheid weiß und mit ihrer Trauer beginnen kann. Viel Kraft der Familie und den Freunden!“ Und weiter: „Auch, wenn dieses Mal unsere Bemühungen nicht mit Erfolg belohnt wurden: Es war gut, dass viele von uns ein Zeichen als...

Lokales
Opfer: der bekannte Musikproduzent Rudi Dolezal.
6 Bilder

Landesgericht St. Pölten
Rudi Dolezal als Opfer vor Gericht

Wegen Untreue und Urkundenfälschung wurde ein 27-jähriger Student am Landesgericht St. Pölten zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je vier Euro (60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe), sowie einer bedingten Freiheitsstrafe von 17 Monaten verurteilt. Schadenersatz und Verfall kosten ihn zusätzlich rund 45.000 Euro (rechtskräftig). PURKERSDORF/ST. PÖLTEN (ip). Staatsanwalt Karl Wurzer legte dem, wegen eines anderen Delikts in U-Haft sitzenden Beschuldigten zur Last, während seiner Tätigkeit als...

Lokales
Adolf Marschal erzählte vom Februar 1934
2 Bilder

Geschichte
Zeitzeuge Adolf Marschal aus Wildungsmauer berichtete vom Februar 1934

BRUCK/LEITHA. "Ich erzähle euch, wie wir in Wien gelebt haben. Es ist wichtig, dass ihr wisst, welche Umstände in Wien geherrscht haben, bevor es zum Bürgerkrieg gekommen ist." Mit diesen Worten startete Adolf Marschal seine Erzählungen. Erzählungen von damals Am 12. Februar sprach der Zeitzeuge Adolf Marschal über den Beginn des Österreichischen Bürgerkriegs, der sich auf den Tag genau zum 86. Mal jährte. Er wurde 1922 als Sohn eines Mechanikers und einer Bedienerin in Wien geboren und...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Du möchtest selbst beitragen?

Melde Dich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.