Medizin trifft Sport
Nina Reinsperger ist Ärztin und Taekwondo-Athletin zugleich
- Ärztlicher Direktor Dr. Rainer Ernstberger, MSc, MBA (rechts am Bild) wünscht Dr. Nina
Reinsperger viel Erfolg beim sportlichen Kräftemessen. - Foto: Landesklinikum Korneuburg-Stockerau-Hollabrunn
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Nina Reinsperger verbindet ihre medizinische Ausbildung mit sportlichen Höchstleistungen. Im September vertritt sie Österreich bei der Taekwondo-Weltmeisterschaft in Südkorea.
KORNEUBURG/STOCKERAU/HOLLABRUNN. Die Medizinerin in Ausbildung am Landesklinikum Korneuburg-Stockerau-Hollabrunn tritt bei der Weltmeisterschaft in Chuncheon in der Disziplin Poomsae an. Dabei werden festgelegte Bewegungsabläufe aus Angriffs- und Verteidigungstechniken präsentiert und bewertet.
- Symbolbild.
- Foto: pixabay / Taekwondo-am-Tegernsee
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Für Reinsperger ist es bereits die vierte Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Ihr bislang bestes internationales Ergebnis erreichte sie mit dem neunten Platz. Auch auf nationaler Ebene kann die Nachwuchsathletin eine erfolgreiche Bilanz vorweisen: Fünf Staatsmeistertitel hat sie bereits gewonnen.
Medizinische Ausbildung und Spitzensport
Parallel zu ihrer sportlichen Karriere absolviert Reinsperger ihre medizinische Ausbildung an den Klinikstandorten Korneuburg und Stockerau. Dafür sind Disziplin, Organisation und Ausdauer erforderlich – Eigenschaften, die sowohl im Spitzensport als auch im ärztlichen Beruf eine bedeutende Rolle spielen.
„Nina Reinsperger zeigt auf beeindruckende Weise, wie viel Energie, Disziplin und Teamgeist in unseren Auszubildenden steckt. Ich gratuliere sehr herzlich zur Qualifikation und wünsche viel Erfolg beim Wettbewerb“
, erklärt der Ärztliche Direktor Rainer Ernstberger.
Teamgeist in Sport und Beruf
Das Landesklinikum verfolgt den sportlichen Weg seiner Mitarbeiterin mit besonderem Interesse. Reinspergers Leistungen zeigten, dass sich eine anspruchsvolle medizinische Ausbildung und die persönliche Weiterentwicklung miteinander verbinden lassen.
- Symbolbild.
- Foto: unsplash / Junseong Lee
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Ihr Teamgeist präge dabei nicht nur ihre sportliche Laufbahn, sondern auch ihre berufliche Tätigkeit im Klinikum. Für die bevorstehende Weltmeisterschaft in Südkorea drücken ihr daher auch ihre Kolleginnen und Kollegen die Daumen.
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