Weinviertel im Umbruch
So verändert sich die Gesundheitsversorgung für dich in Korneuburg
- Der Krankenhausstandort Korneuburg bleibt bis zur Fertigstellung vom Klinikum Weinviertel Süd voll aufrecht.
- Foto: Stadtgemeinde Korneuburg
- hochgeladen von Rebekka Sadiki-Peckary
Wie Korneuburg vom Gesundheitsplan 2040+ profitiert: Sanierung der OP-Säle, neuer Computertomograf.
KORNEUBURG. In den nächsten Jahren kommt es zu einer kompletten Neustrukturierung der Gesundheitsversorgung. Es entsteht die Gesundheitsregion Weinviertel. Das neue Klinikum Weinviertel Süd wird in Stockerau in der Alten Au seine Heimat finden, nur wenige Minuten von Korneuburg entfernt.
Hier wir investiert
Korneuburg erhält zusätzlich ein modernes Primärversorgungszentrum mit erweiterten Öffnungszeiten als wichtige Grundlage zur wohnortnahen Betreuung. Der bestehende Krankenhausstandort Korneuburg bleibt bis zur Fertigstellung der neuen Einrichtungen erhalten. Ebenso sind Rettungs- und Notarztstandort in Korneuburg aufrecht. Auch die Erstversorgung ist gesichert. Es wird in die bestehende Infrastruktur weiter investiert: Umbau der Erstversorgungsambulanz, Sanierung der OP-Säle, Anschaffung eines neuen Computertomografen.
Ausbildungscampus
Ein weiterer Schwerpunkt ist der geplante Gesundheitscampus am Standort des jetzigen Krankenhauses. Die Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege aus Hollabrunn und Stockerau sollen künftig in Korneuburg gebündelt werden. Damit wächst mitten in der Stadt ein moderner Ausbildungsstandort.
Immer mobil & versorgt
Für Familien mit kleinen Kindern ist durch die mobile Kinderkrankenschwester gesorgt. Dieser Service bietet Beratung und Betreuung der Eltern von Neugeborenen, Säuglingen und erkrankten Kindern bis zum 14. Lebensjahr.
Ergänzend dazu steht die Mutterberatung in der Bezirkshauptmannschaft mit Rat und Tat zur Seite. Tagesmütter unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Stadt hat natürlich auch Angebote für Senioren, pflegebedürftige Personen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen parat.
Caritas, Hilfswerk Niederösterreich und Volkshilfe bieten ihre Dienste an. "Essen auf Rädern" liefert im Alltag. Drei Apotheken halten die notwendigen Medikamente bereit.
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