Raiffeisenbank Langenlois:
Obmann Leopold Hofbauer-Schmidt feierte "Sechziger"
- Direktor Andreas Knapp, Obman Leopold Hofbauer-Schmidt, Direktor Adi Feichtinger und Aufsichtsratsvorsitzender Günther Hiermann (von links) mit dem neuen Raiffeisen-Denkmal auf dem Weingut Hofbauer-Schmidt.
- hochgeladen von Manfred Kellner
MANFRED KELLNER
LANGENLOIS Zu einer großen Feier seines „Sechzigers“ hat Winzer Leopold Hofbauer-Schmidt, Obmann der Raiffeisenbank Langenlois, am 6. Juli 2026 die aktiven Mitarbeiterinnen und Führungskräfte der Bank, die aktiven Funktionäre sowie die ehemaligen Direktoren und ehemalige Spitzenfunktionäre auf das Weingut der Familie in Hohenwarth eingeladen.
Für die Gäste war bestens gesorgt: Das ging von Scheibtruhen, die mit Eis und kleinen Flaschen mit alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken gefüllt waren, und dem Food -Truck von Clemens Slama über Dessert sowie Kaffee und Mehlspeisen bis hin zu den hervorragenden Weinen vom Weingut Hofbauer-Schmidt.
Raiffeisen-Denkmal als Geburtstagsgeschenk
Nach dem Essen verkündete Raiffeisen-Direktor Adi Feichtinger, dass eine weitere mit der Raiffeisenbank verbundene Persönlichkeit die Feier besuchen werde. Zur Verblüffung von Leopold Hofbauer-Schmidt fuhr kurz darauf tatsächlich ein Traktor vor, auf dessen Anhänger ein großer Sockel mit einer Porträtbüste des Raiffeisengründers Friedrich Wilhelm Raiffeisen stand. Mit einem schnell herbeigeholten Gabelstapler transportierte der Winzer persönlich dieses gewichtige Geburtstagsschenk an seinen neuen Standort auf dem Weingut – ein echter Foto-Point.
Viele Überraschungen
Weitere Überraschungen für Leopold Hofbauer-Schmidt: Das Raiffeisen-Maskottchen „Sumsi“ kam zu Besuch, der ehemalige Raiffeisendirektor Hannes Rauscher spielte mit Siggi Rauscher und Sepp Lechner auf, eine Geburtstagstorte samt Sternenspritzer wurde serviert, und Ehefrau Petra Hofbauer-Schmidt trug mit der gesamten Familie eine Reihe von „Gstanzln“ über das Leben ihres Mannes vor – musikalisch begleitet von Hannes Rauscher.
Danach klang des Fest langsam bei Wein und Musik aus – und es waren nicht nur die gelegentlichen Windböen, der aus dieser Party ein rauschendes Fest gemacht haben.
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