24.09.2014, 13:17 Uhr

SV Rehberg im neuen Gewand

Krems an der Donau: Steigenberger Avance Hotel |

Ist ein Fußballverein eine Familie? Ja, wenn es sich um den SV Rehberg handelt. Mag sein, dass dies auch der Grund ist, warum es beim Club zurzeit so gut läuft. Spitzenreiter in der Liga, kaum verletzungsbedingte Ausfälle, gute Laune und Optimismus, wohin man blickt.

Entsprechend locker und stimmig verläuft der Clubabend des Sportvereins, Familientreffen lässt grüßen. Highlight des Abends ist die Präsentation der neuen Sponsoren und die Unterzeichnung jener Verträge, die dem SV Rehberg finanzielle Unterstützung für die nächsten drei Jahre garantieren soll.

Die Spieler der Kampfmannschaft bilden in den mit den Logos der neuen Sponsoren bedruckten Dressen den optischen Rahmen des Abends. Neben dem gesamten Vorstand sind nahezu alle Sponsorenvertreter erschienen, ebenso wie die Mitglieder und Freunde des Vereins. Durch den Abend führt ehemaliges Vorstands-Mitglied Ernst Schicklgruber, dessen Pointen kein Auge trocken bleiben lassen.

Ein Blick auf Tabelle und die letzten Spielergebnisse lässt vorsichtige Euphorie aufkommen. U23 und Reserve seit drei Wochen ungeschlagen Führende in den Tabellen, erstmalig in der Vereinsgeschichte. U15 und Jugendteams sind ebenfalls erfolgreich. Erich Radeiser und sein Trainerstab, allen voran Harald Hummel und Michael Mantler (Kampf- und Reservemannschaft) leisten hervorragende Arbeit.

Albert Kisling, Vereinspräsident, freut sich als Kremser Sportstadtrat vor allem darüber, dass sich der SV Rehberg in der Region einen Namen für hervorragende Jugend- und Nachwuchsarbeit gemacht hat. Zuletzt haben Trainer und Funktionäre gemeinsam mit dem Kremser SC ein neues, für fußballbegeisterte junge Menschen in der Sportstadt Krems wegweisendes Konzept erarbeitet. Der SV ist gesellschaftlicher und - gemeinsam mit den neuen Sponsoren - ein wirtschaftlicher Motor rund um Krems geworden. Auch der Obmann des Vereins, Paul Punzet gratuliert den Trainern zu ihrer tollen Leistung und freut sich über den „Lauf“, den die einzelnen Teams des Vereins zurzeit haben. Präsident Kisling bringt es auf den Punkt: „Gäbe es den SV Rehberg nicht, man müsste ihn erfinden“.

Wirtschaftlich hat der SV Rehberg insofern große Bedeutung, als der Erfolg der Teams auf dem Rasen auch Erfolg als Werbeträger für die Sponsoren bedeuten. Deren Investment in den Verein kommen auf geschäftlicher Ebene wieder zurück. Die Trennung vom vorherigen Sponsor kam überraschend, trug aber letztendlich dazu bei, zwei neue, sportlich authentische Partner gewinnen zu können:

CARDEA, Ambulatorium für körperliches Wohlbefinden, steht nicht nur als Werbepartner sondern auch als Regenerations-Institution für die Spieler des SV Rehberg zur Verfügung. INJOY sorgt mit ihrem Motto „fühl die neu“ nicht nur für finanzielle Unterstützung sondern auch dafür, dass Muskelaufbau und Koordination bei den Kickern forciert werden. Diesem Umstand - dem gesamtkörperlichen Ansatz - hat man es auch zu verdanken, dass es kaum Verletzungen gibt. Erfreulicher Weise hat man sich für ein sportliches Gesamtkonzept beim SV CARDEA Rehberg entschieden.

Der frische Wind, der durch den Verein weht, zeigt sich auch abseits des Tabellengeschehens. Noch nie sind die Spieler so zahlreich zu den Trainings erschienen, gab es so wenige Verletzte. Auch bei gesellschaftlichen Ereignissen treten alle Mitglieder nahezu geschlossen an - Familie und so.

Dr. Reinhard Resch ist Vorstandsmitglied und glühender Anhänger des SV Rehberg. Stolz präsentiert er seine seit dem Jahr 2000 gewachsene Dressensammlung. Dabei betont er, dass sein Herz seiner „Liebe“, der Stadt Krems, gehört. Doch eine Herzkammer ist für den SV Rehberg reserviert. Als Verein, als Familie, als Spaßfaktor, als Wirtschaftskraft. Umso besser, dass die gemeinsamen Jugendarbeit des SV mit dem KSC eine erfolgsversprechende Verbindung eingeht. Wieder ein Beweis dafür, dass gut durchdachte Verbindungen etwas Besonderes schaffen können.

Ihr direkter Draht zum SV CARDEA Rehberg
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