Arenbergpark
Tischtennistische gewünscht, größere Umgestaltung soll kommen
- Der Arenbergpark hat mit seinen rund 30.200 Quadratmetern eine beachtliche Fläche. Bald soll er umgestaltet werden, wie Bezirkschef Erich Hohenberger (SPÖ) mitteilt.
- Foto: Pia Rotter/MeinBezirk
- hochgeladen von Verena Kriechbaum
Für den Arenbergpark gibt es immer wieder Wünsche. Einige werden wohl bald erfüllt. Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SPÖ) teilt mit, dass es der nächste Park sein soll, der umgestaltet wird. Die Bürgerinnen und Bürger sollen im Vorfeld befragt werden.
WIEN/LANDSTRASSE. Ob Kardinal-Nagl-Park, Rochuspark oder Bock-Park – in der Landstraße gibt es zahlreiche Grünflächen, die die Bewohnerinnen und Bewohner zum Entspannen oder auch zum Spielen in der Natur einladen. Die Parks benötigen aber immer wieder Neuerungen. Seien es Toiletten, Sitzbänke oder Wasserspender: Die Infrastruktur innerhalb der Erholungsräume muss immer wieder aufgebessert werden.
Bezirksvorsteher Erich Hohenberger (SPÖ) hat es sich daher zum Ziel gesetzt, jedes Jahr einen Park neu zu gestalten. Das letzte Beispiel war der Czapkapark, der im Juli neu eröffnet wurde und nun mit mehr Schatten, Sitzgelegenheiten sowie Spiel- und Sportangebot besticht. MeinBezirk berichtete, mehr dazu unten.
Tischtennistisch gewünscht
Die nächste Umgestaltung soll schon bald folgen – der Aranbergpark. Mit einer Fläche von rund 30.220 Quadratmetern ist er einer der größten im 3. Bezirk. Der Wunsch, den Park umzugestalten, kam schon öfter auf.
Auch in der jüngsten Bezirksvertretungssitzung brachte die ÖVP einen Antrag ein, um einen weiteren Tischtennistisch aufzustellen. "Die beiden vorhandenen Tischtennistische sind oft stark frequentiert, wodurch es zu Engpässen und Wartezeiten kommt", erklärt ÖVP-Bezirksrätin Teresa Sihler.
- Die ÖVP wünscht sich einen weiteren Tischtennistisch. In der Bezirksvertretung stimmte man zu. Allerdings soll bald eine größere Umgestaltung kommen.
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Die beiden Tische stehen nämlich aktuell in einer Linie, Platz für einen Dritten könne also leicht geschaffen werden. Zudem wünschen sie sich die Aufstellung weiterer Sitzbänke, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Der Wunsch stieß in der Sitzung des Bezirksparlaments auf Zustimmung. Allerdings wird es noch ein wenig dauern, bis dieser umgesetzt wird.
Bürgerbeteiligung soll kommen
Da der Arenbergpark ohnehin bald umgestaltet werden soll, wäre es sinnvoll, darauf zu warten. Konkrete Pläne für die Umgestaltung gibt es derzeit allerdings noch nicht, teilt Hohenberger mit. "Es ist ja auch eine Frage des Geldes und da bedarf es noch einiger Verhandlungen. Jedenfalls sollen – so wie bei der Neugestaltung des Czapkaparks – auch die Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden", erklärt der Bezirkschef. Daher mache es Sinn, den neuen Tisch erst im Zuge der Neugestaltung aufzustellen.
Übrigens: Der Park ist nach Prinzessin Franziska von Arenberg benannt. Die Hofdame lebte von 1822 bis 1894 und besaß den Park, bis sie ihn 1900 an die Gemeinde Wien verkaufte.
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