Hainfeld: Schmid feierte sein 175-Jahr-Jubiläum

145 Mitarbeiter erzeugen täglich 40 Tonnen Schrauben.
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HAINFELD. 1842 wurde das Unternehmen in Wien auf dem Gelände der heutigen Nationalbank in der Alserstraße als Maschinennagelfabrik gegründet. Anrainerbeschwerden auf Grund der Lärmentwicklung führten bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zur Verlegung der Produktion nach Hainfeld. Die dortige Produktion in fünf Sensenwerken wurde im Laufe der Jahre auf zwei Produktionshallen zusammengefasst. 1904 übernahm die Firma M. Schmid und Söhne (später Erich Schmid) aus Wilhelmsburg das Werk in Hainfeld und startete als erstes Unternehmen in Österreich im Jahr 1912 die Produktion von Holzschrauben.

Wichtiger Arbeitgeber

Im Laufe der Jahrzehnte entwickelte sich Schmid Schrauben zu einem der wichtigsten Arbeitgeber der Region. 145 Mitarbeiter erzeugen heute täglich etwa 40 Tonnen Schrauben und schaffen somit einen Jahresumsatz von 30 Millionen Euro.
Am Wochenende öffnete das Unternehmen seine Tore um mit der Bevölkerung das 175-Jahr-Jubiläum gebührend zu feiern. Im Rahmen von Führungen durch die Produktionshallen erhielten die hunderten Gäste am vergangenen Samstag zahlreiche Informationen über den Hainfelder Traditionsbetrieb.

145 Mitarbeiter erzeugen täglich 40 Tonnen Schrauben.
Karl Bader, Markus Leopold, Christian Köberl, Helga Eckel und Genovefa Scheibenreiter mit Firmenchef Andreas Gebert.

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