Jubiläum für Sabine Naderer-Jelinek
Ein Jahr Bürgermeisterin: „Schön, für Leonding zu arbeiten“

Auch im ersten Jahr als Bürgermeisterin zu Gast in der Hofburg: Sabine Naderer-Jelinek (li.) reiste gemeinsam mit Marlene Siegl (3. v. l./Leondinger Stadtmarketing) sowie der Büroleiterin der Bürgermeisterin, Manuela Hörmann zu Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und First Lady Doris Schmidauer.
  • Auch im ersten Jahr als Bürgermeisterin zu Gast in der Hofburg: Sabine Naderer-Jelinek (li.) reiste gemeinsam mit Marlene Siegl (3. v. l./Leondinger Stadtmarketing) sowie der Büroleiterin der Bürgermeisterin, Manuela Hörmann zu Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen und First Lady Doris Schmidauer.
  • Foto: Stadt Leonding
  • hochgeladen von Klaus Niedermair

Mit 51,09 Prozent wurde Sabine-Naderer-Jelinek am 26. Mai 2019 zur Bürgermeisterin Leondings gewählt.

LEONDING (red). „Das erste Jahr als Bürgermeisterin ist wie im Flug vergangen. Viele Ideen sind schon jetzt realisiert. Gemeinsam mit den Mitarbeitern und den Fraktionen haben wir neue wichtige Projekte am Laufen. Wegen Corona können wir manche Dinge erst später angehen, werden die Entwicklung unserer schönen Stadt aber weiterhin zielgerichtet gestalten“, betont Sabine Naderer-Jelinek. Zu den wichtigsten Themen in Leonding gehört nach wie vor der Westbahnausbau. Seit 2004 kämpft die Stadt für eine Einhausung und Tieferlegung der geplanten viergleisigen ÖBB-Hochleistungsstrecke. Die Bürgermeisterin vertrat vor dem Bundesverwaltungsgericht die Interessen Leondings und forderte auch hier vehement eine Einhausung und Tieferlegung zum Schutz der Bevölkerung beziehungsweise um die Trennung der Stadt durch bis zu neun Meter hohe Mauern einzubetonieren. Ein maßgebliches Zukunftsprojekt für die Stadtchefin ist der Bildungs- und Familiencampus in Hart. Mit der Anbindung der Schulen an das Glasfasernetz und Verbesserung der Ausstattung der IT-Infrastruktur ist zuletzt der Grundstein für den Schwerpunkt Digitalisierung in Leondings Schulen gelegt worden. „Was am Schulstandort Leonding jedenfalls fehlt, ist ein Gymnasium“, betont Sabine Naderer-Jelinek. Leonding nimmt auch in vielen anderen Bereichen eine Vorreiterrolle ein. So ist die Stadt eine der ersten oberösterreichischen „Natur im Garten“-Gemeinden und wird heuer noch „Bienenfreundliche Gemeinde“. Zudem ist eine eigene Abteilung für Stadtplanung und Klimaschutz ins Leben gerufen worden.

Neue Standortförderung

Von der Abwicklung von EU-Projekten bis hin zur Begleitung von Unternehmen bei der Standortsuche: Auch mit der Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding geht die Stadt neue Wege. Ein Schwerpunkt für den Standort bilden Fragen rund um das Thema Mobilität. Ende Jänner erfolgte der Startschuss für ein Mobilitätskonzept.

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