Studenten entwerfen Architektur für ein fiktives Europa

Archiv der geheimen Sprache in Bratislava. Das Gebäude liegt am Schnittpunkt zweier Wege in einem Park, unterirdisch angelegt zwischen Altstadt und Plattenbauten. Ein kreisrunder versunkener Garten wird zur Hälfte zweigeschossig gefüllt. An der Außenseite
  • Archiv der geheimen Sprache in Bratislava. Das Gebäude liegt am Schnittpunkt zweier Wege in einem Park, unterirdisch angelegt zwischen Altstadt und Plattenbauten. Ein kreisrunder versunkener Garten wird zur Hälfte zweigeschossig gefüllt. An der Außenseite
  • Foto: Karina Eder
  • hochgeladen von Nina Meißl

Ein Semesterprojekt der Architekturstudierenden an der Kunstuni Linz unterstützte der Verband Österreichischer Ziegelwerke in Kooperation mit der Wienerberger Ziegelindustrie Österreich und Tondach Gleinstätten. Daraus entstanden fünfzehn Projekte mit fünfzehn Standorten in Europas Hauptstädten, die sich mit dem Baustoff Ziegel und der Typologie Archivbau auseinandersetzen. Als Kontrapunkt zur relativen Schwere des Materials wurde für die Archivgüter maximale Leichtigkeit gewählt.

Buch und Ausstellung

Fünfzehn realutopische Entwürfe für ein Europa, wie es einmal war oder hätte sein können oder wie es vielleicht einmal sein wird, liegen nun als Buch vor. Experten, die das Projekt begleitet haben, steuerten kultur- und medienwissenschaftliche Texte zur Publikation bei. "Unmögliche Archive. Architektur für ein fiktives Europa" wird am 2. März um 18 Uhr an der Kunstuniversität am Hauptplatz präsentiert. Dabei wird auch die begleitende Ausstellung, die bis zum 16. März zu sehen ist, eröffnet. Diese zeigt die Projekte in Modellen sowie Fotomaterial aus dem Buch. Die Ausstellung kann jeweils von Montag bis Freitag, 10 bis 18 Uhr, in der Aula bei freiem Eintritt besichtigt werden.

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