Rotes Kreuz
Die Kraft der Freiwilligkeit rettet Menschenleben in der Krise

Seit 20 Jahren ist Rettungssanitäter Florian Wagenhofer fixer Bestandteil der Rotkreuz-Familie. Er ist einer von 22.000 Menschen, die sich freiwillig im OÖ. Roten Kreuz engagieren. | Foto: OÖRK/Asanger
  • Seit 20 Jahren ist Rettungssanitäter Florian Wagenhofer fixer Bestandteil der Rotkreuz-Familie. Er ist einer von 22.000 Menschen, die sich freiwillig im OÖ. Roten Kreuz engagieren.
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Am 20. April wird das Engagement Freiwilliger gefeiert – so wie Florian Wagenhofer, dessen Einsatz besonders in der Corona-Krise gebraucht wird.

LINZ. Ein akuter Notfall in der Nacht, ein Spitalstransport am Nachmittag oder ein Rettungseinsatz in den frühen Morgenstunden. Egal zu welcher Tageszeit – Florian Wagenhofer ist zur Stelle. Der 36-jährige Linzer ist einer von 22.000 freiwilligen Mitarbeitern im OÖ. Roten Kreuz. Auf ihre Leistung will das Rote Kreuz anlässlich des Welttages der Anerkennung Freiwilliger am 20. April aufmerksam machen. "Ihr Engagement kommt von Herzen und zeigt, dass gemeinwohlzentrierte Werte wie Menschlichkeit, Zusammenhalt oder zivilgesellschaftliches Engagement tragende Säulen in unsicheren Zeiten sind“, sagt OÖ. Rotkreuz-Präsident Walter Aichinger.


20 Jahre freiwilliges Engagement

Wie seine Kolleginnen und Kollegen ist Wagenhofer seit Ausbruch der Corona-Krise besonders gefordert. Beruflich arbeitet er im Lehr- und Forschungswesen der FH Gesundheitsberufe Oberösterreich, in seiner Freizeit ist er seit  mittlerweile 20 Jahren freiwillig im Rettungsdienst. „Diese Krise erfordert von allen einen langen Atem“, sagt Wagenhofer. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes testen täglich hunderte Menschen, sind in der mobilen Pflege und Betreuung tätig, unterstützen Behörden in vielen Bereichen, führen Krankentransporte durch und spannen ein engmaschiges Netzwerk der Hilfe über das Bundesland. „Gerade in dieser Zeit will ich für meine Mitmenschen da sein“, sagt Wagenhofer.

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