Integration
Linzer Vorreiterrolle bei Sprachförderung

Regina Fechter ist als Stadträtin für Integration verantwortlich.
  • Regina Fechter ist als Stadträtin für Integration verantwortlich.
  • Foto: Diabl/BRS
  • hochgeladen von Christian Diabl

Zahlreiche Maßnahmen unterstützen alle Altersgruppen beim Erlernen der deutschen Sprache.

LINZ. Entscheidend für eine gelungene Integration neuer Mitbürger ist das Erlernen der Sprache. Hier nimmt die Stadt Linz laut der zuständigen Stadträtin Regina Fechter österreichweit eine Vorreiterrolle ein. In den städtischen Kindergärten bekommt jedes Kind mit Förderbedarf ab dem ersten Tag Nachhilfe. Für Fechter "ein essenzieller Beitrag zur Integration“. Zusätzlich unterstützt die Stadt den Erwerb der deutschen Sprache bei Menschen mit Migrationshintergrund.

Muttersprache ist Basis

„Dabei geht es nicht darum, dass Deutsch die Muttersprache ersetzen soll“, sagt Fechter, die vor der Politik Lehrerin war. Ganz im Gegenteil sei das Beherrschen der eigenen Muttersprache die Basis für das Erlernen einer neuen Sprache. Daher wird die Fremdsprachenbibliothek im Wissensturm stetig ausgebaut. Fechter nennt außerdem einige Vorzeigeprojekte, wie etwa "Mama lernt Deutsch", das Projekt "Lese-Tandem", wo Mentoren mit Kindern lesen üben, oder die beliebten Sommersprachcamps mit intensiver Sprachförderung. Großes Lob gibt es für die Aktivitäten des Begegnungszentrums Arcobaleno, das schwer zugängliche Jugendliche unterstützt.

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