06.12.2017, 13:34 Uhr

Pflegetipps für weihnachtlichen Blumenschmuck

Die roten Blätter werden oft für die Blüte gehalten. Die ist jedoch viel kleiner und sitzt in der Mitte.

Ob Weihnachtsstern oder Amaryllis: Pflanzen haben eigene Bedürfnisse.

Auch in der kalten Zeit erfreuen Winterblumen als Geschenke oder als Dekoelemente. Damit das so bleibt, muss auf die richtige Pflege geachtet werden. Der Weihnachtsstern etwa braucht viel Wärme und Licht und will regelmäßig gegossen werden. „Wenn der Weihnachtsstern einmal zu wenig Wasser bekommen hat, ist er kaputt“, sagt Maria Hasler vom Blumengeschäft "Poison Ivy". Vorsicht ist auch geboten, weil der Weihnachtsstern giftig ist.

Gerne werden auch die Amarylis, Zyklamen, Orchideen oder der Weihnachtskaktus gekauft. Bei Zyklamen und Azaleen ist wichtig zu wissen, dass sie es kühler mögen. Nicht so der Weihnachtskaktus: Er ist zwar genügsam, weil er wenig Wasser braucht, ist aber sehr wärmeliebend. Bei zuviel Kälte könnte er seine Knospen verlieren, weiß die Expertin. Beim Kauf von Adventkränzen mit Naturmaterialien rät Hasler außerdem, immer auf Kränze aus nicht-nadelndem und heimischen Reisig zu setzen. Um sie ein wenig vor dem Austrocknen zu schützen, sei es wichtig, sie nachts hinauszustellen und den Kranz gelegentlich mit Wasser zu besprühen. 

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