Vor allem die Autobatterien verursachten Pannen

Der Lungauer Öamtc-Stützpunktleiter, Siegfried Gfrerer.
  • Der Lungauer Öamtc-Stützpunktleiter, Siegfried Gfrerer.
  • Foto: Öamtc
  • hochgeladen von Peter J. Wieland

LUNGAU. Mehr als 2.700 Panneneinsätze leisteten die "Gelben Engel" im Lungau im Jahr 2017, das sind um 29 Prozent mehr als ein Jahr davor. „Hochbetrieb herrschte aufgrund der extrem tiefen Temperaturen vor allem im Jänner", bilanzierte der Lungauer Stützpunktleiter Siegfried Gfrerer, "aber auch in den Sommermonaten Juli und August gab es überdurchschnittlich viele Panneneinsätze."

Batterieprobleme als Pannenursache Nummer eins

Die meisten Einsätze – nämlich knapp ein Drittel – wurden 2017 wegen Problemen mit der Batterie absolviert. "Entgegen der landläufigen Meinung springen Fahrzeuge übrigens nicht nur im Winter schwer an, die Sommerhitze setzt den Batterien genauso zu", sagt Gfrerer. Andere häufige Einsatzgründe waren 2017 Probleme mit dem Motor bzw. mit dem Motormanagement; Schwierigkeiten mit dem Starter; Reifenschäden und "Aufsperrdienste". Der Abschleppdienst wurde 938 eingesetzt. Zudem führten die Öamtc-Techniker 3.168 Pickerl-Überprüfungen durch und leisteten 5.736 technische Dienstleistungen, wie stationäre Pannenhilfen, Kaufüberprüfungen oder Räderwechsel direkt am Stützpunkt.

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