23.06.2017, 05:00 Uhr

„Gut versorgt und betreut in der Biosphärenregion Lungau“

Franz Doppler (Bürgermeister Mariapfarr), Alois Doppler (ARGE Bitt schea drum), Petra Löcker (Hilfswerk Tamsweg), Andrea Schindler-Perner (SALK Tamsweg), Utz Rothlauer (Notar St. Michael), Markus Schaflechner (Biosphärenpark). (Foto: Biosphärenparkmanagement)

Als Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich das Biosphärenparkmanagement auch intensiv mit dem demographischen Wandel in der Region und seinen Folgen.

(Bezahlte Anzeige) Als Modellregion für eine nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich das Biosphärenparkmanagement auch intensiv mit dem demographischen Wandel in der Region und seinen Folgen. Eine steigende Lebenserwartung und die Abwanderung junger Menschen führen dazu, dass Leistungen, die einstmals im familiären Kreis erbracht wurden, immer öfter durch professionelles Personal ergänzt werden müssen. Dafür ist der Ausbau der Ambulanten Betreuung und die Unterstützung innovativer Projekte wie Senioren WG’s, betreutes Wohnen oder auch die „ARGE bitt schea drum“ von zunehmender Bedeutung und ehrenamtliche Arbeit spielt eine immer zentralere Rolle.

Die Informationsveranstaltung

Die Informationsveranstaltung „Gut versorgt und betreut in der Biosphärenregion Lungau“ wird gemeinsam vom Hilfswerk Salzburg, der Landesklinik Tamsweg, den Notaren Frau Mag. Silvia Prasser und Herr Mag. Utz Rothlauer, der „ARGE bitt schea drum“ und dem Biosphärenparkmanagement veranstaltet. Ziel ist es, Lungauer SeniorInnen und Interessierten einen Informationsüberblick über aktuelle Themen zu geben und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Im Rahmen der Veranstaltung werden Informationen zur Neuen Landesklinik Tamsweg, zu den Leistungen und Angeboten des Hilfswerks, sowie zum Neuen Erbrecht, der Patientenverfügung und der Vorsorgevollmacht geliefert und die „ARGE bitt schea drum“ vorgestellt.

Bis Jahresende in allen Gemeinden

Bislang fand die Infoveranstaltung in sechs Lungauer Gemeinden statt, bis zum Jahresende werden alle fünfzehn Lungauer Gemeinden besucht. Wir freuen uns weiterhin auf zahlreiche Teilnahme!
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