03.04.2017, 09:07 Uhr

Die Stadt Melk sucht den "Super-Schülerlotsen"

Bei der Schulwegpolizisten-Infoveranstaltung: Zivilschutzbeauftragter Patrick Strobl (v. l.), Franz Riesenhuber, Stadtrat Emmerich Weiderbauer, Gemeinderätin Bettina Schneck, Elternvereins-Obfrau Regina Rausch, Gemeinderätin Heidegund Niederer, Direktor Franz Gruber, Schulwegpolizist Ernst Schmuck sowie Anton Hieber und Josef Dallinger von der Polizeiinspektion Melk. (Foto: Stadt Melk / Gleiß)
MELK. Nachdem bei einer Infoveranstaltung reges Interesse herrschte, ist die Stadt Melk weiterhin auf der Suche nach Schülerlotsen. "Mindestens dafür notwendig ist ein Stab von zehn bis zwölf Freiwilligen", erklärt der Zivilschutzbeauftragte der Stadt Melk Patrick Strobl.
Unterstützung bei der Suche bot Franz Riesenhuber an: Er will bei den nächsten Seniorenbund- Sitzungen die Werbetrommel für das Vorhaben rühren. Bei der nicht mehr berufstätigen Bevölkerung dürfte die Suche auch eher erfolgreich sein.
Die Schulwegsicherung auf der Wiener Straße bei der Turmöl-Tankstelle und vor der Schule sicherte Josef Dallinger, Kommandant der Polizeiinspektion Melk, jedenfalls weiterhin zu: „Wir werden die Sicherheit der Kinder sicher nicht abgeben.“ Er sprach über die Voraussetzungen für angehende Schulwegpolizisten: Sie erhalten nach einer Einweisung durch die Polizei eine Betrauungsurkunde der Stadt Melk. Ausgestattet mit einer Warnweste dürfen die Schulwegpolizisten dann den Verkehr zum sicheren Überqueren der Fahrbahn anhalten.
Zwei Freiwillige gibt es jedenfalls seit dem Infoabend: Gemeinderätin Heidegund Niederer und Gemeinderat Patrick Strobl. Er ist auch Ansprechpartner für weitere Anmeldungen. Infos: zivilschutz@stadt-melk.at
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