Kika & Leiner
kika: Wir sind wieder da

Lehrling Kevin Trully, CEO Reinhold Gütebier und Standortleiter Andreas Zach.
  • Lehrling Kevin Trully, CEO Reinhold Gütebier und Standortleiter Andreas Zach.
  • Foto: Seidl
  • hochgeladen von Karina Seidl-Deubner

MISTELBACH. 2018 wird als annus horribilis in die Firmengeschichte von kika & Leiner eingehen. In nur wenigen Wochen wurde das Vertrauen in die Einrichtungshäuser zutiefst erschüttert. Nach einer – durchaus schmerzhaften – Konsolidierungsphase starten die Möbelhäuser wieder neu durch.

Drei Phasen

Reinhold Gütebier, der seit zwei Monaten den CEO des Unternehmens übernommen hat, tourt derzeit durch alle 42 Häuser. "Es war mir wichtig mich auch persönlich den MitarbeiterInnen vorzustellen." 
Für die Zukunft werden die Weichen klar gestellt: Während kika preislich die Mitte verstärkt, deckt Leiner höherpreisige Segmente ab. Auf drei Ebenen soll der Neustart von statten gehen: erstens Vertrauen schaffen, zweitens Sicherheit für die Mitarbeiter garantieren und drittens mit einem neuen Marketingkonzept mehr auf den Kunden zugehen. "Wir wollen den Servicegedanken stärken", beteuert  Reinhold Gütebier.

Standtort gesichert

Der Standort in Mistelbach, sowie die Arbeitsplätze der rund 45 MitarbeiterInnen, sind gesichert. "Wir haben hier eine extrem hohe Identifikation der Belegschaft mit dem Unternehmen. Es wird eine schöne Herausforderung gemeinsam an Veränderungen heranzugehen", freut sich Gütebier auf die kommenden Monate. Gemeinsam mit einem Kompetenzteam wird in den kommenden Monaten entschieden welche Filialen zuerst einer Renovierung unterzogen werden.

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