06.07.2017, 15:01 Uhr

Kindergarten Walterskirchen besuchte gemeinsam mit den Partnern aus Charvatska Nova Ves die Tschechische Botschaft in Wien

Lydia Rumpfova, Alice Brychtova, Jan Sechter, Maria Krammer, Simone Haas, Franz Krammer, Nui Preeya Glanznig, Manuela Felzl, Jarka Krejzova, Marcela Zajicova mit den Kindern der Partnerkindergärten Walterskirchen und Charvatská Nová Ves. (Foto: privat)
Seit dem Jahr 2004 erlernen die Kindergartenkinder in Walterskirchen die Nachbarsprache Tschechisch. Auch nun nehmen sie an dem Projekt „BIG – Bildungskooperationen in der Grenzregion“ aktiv teil.

Sie sind mit einer großen Freude dabei und deswegen entstand auch eine Partnerschaft mit einem tschechischen Kindergarten in der Nähe der Grenze. Es fanden schon zahlreiche Treffen in Tschechien und in Österreich statt. Diesmal ging die Reise gemeinsam nach Wien.

Am 20. 6. empfing Botschafter Jan Sechter die Kinder aus den beiden Kindergärten. Er erzählte den Kindern viel über seine Arbeit, seinen Aufgabenbereich und über das Leben als Botschafter. Er beantwortete auch Fragen, die ihm die Kinder gestellt haben. Überrascht war der Herr Botschafter als die Kinder aus Walterskirchen für ihn tschechische Lieder akzentfrei gesungen haben. Er freute sich über die Zusammenarbeit der Kindergärten und über die Möglichkeit des Erlernens der Nachbarsprachen bereits vom frühen Kindesalter wie auch über die Veranstaltungen dieser Art. Im Garten der Botschaft durften die Kinder genüsslich ihre Jause essen und im Anschluss lud Herr Sechter die Kinder ins Kino ein, wo sie sich gemeinsam schöne Märchen aus Tschechien angesehen haben. Es war für alle ein sehr spannender und interessanter Tag.

Ziele des grenzüberschreitenden Partnerschaftstreffens sind die Erweiterung des Wissens und der kulturellen Kenntnisse über das jeweilige Nachbarland sowie die Anwendung der Nachbarsprache in lebensechten und alltäglichen Situationen.
Das Projekt BIG AT-CZ wird im Rahmen des Kooperationsprogramms INTERREG V-A Österreich-Tschechische Republik durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert und durch Mittel des Landes Niederösterreich unterstützt.
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