Gruböck kam, las und siegte

Christian Gruböck und seine Lebensgefährtin Monika Sonnleitner freuten sich über die zahlreichen Gäste
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  • Christian Gruböck und seine Lebensgefährtin Monika Sonnleitner freuten sich über die zahlreichen Gäste
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Eine gelungene Buchpräsentation eines Krimi-Autors ergibt sich nach folgender Formel: Man nehme einen neu verfassten Thriller, hebe seine spannendsten Ausschnitte hervor, multipliziere die Entstehungsgeschichte mit einer großen Portion Humor und addiere zahlreiche Gäste hinzu. – So geschehen am 2. Februar in der Hauptbücherei, an dessen Abend der ehemalige Polizeibeamte Christian Gruböck seinen Debütroman „Bis der Tod euch rettet“ vorstellte.

Gleich zu Beginn punktete der frischgebackene Autor mit heiteren Anekdoten über den eisernen Weg vom Manuskript zum Verlag. Gekonnt wie ein Kabarettist zog er dabei alle Sympathien auf seine Seite, nur um kurz darauf die Miene der lachenden Gäste in ein Gesicht mit gespitzten Lippen und hellhörigen Blicken umzuwandeln. - Denn gar nicht retten musste sich das neugierige Publikum vor dem Inhalt seines Werks! Gespannt folgten die Zuhörer Zeile um Zeile der Romanfigur Troll bei seinem Plan, die Erdbevölkerung zu einer neuen Weltordnung ohne Gewalt zu zwingen. Böses tun, um Gutes zu erreichen, so seine Devise, die anschließend nach der Lesung allseits für Gesprächsstoff sorgte. Dabei erblickte man auch den einen oder anderen Prominenten, wie etwa Alessandra Ludwig-Brunner von Act & Image oder Alice Teufel, Leiterin des Wieser Verlags. Auch Casino Austria-Vorstand Dietmar Hoscher sowie Christian Jahl, Leiter der Wiener Hauptbücherei, zeigten sich von der Originalität des Krimis begeistert.

Nachgeschenkt:

Christian Gruböck machte seinen Berufstraum wahr. Nach 20 Jahren als Polizist voller realen Krimis wechselte er auf die fiktive Seite und schrieb ein Buch das die Leser zum Philosophieren als auch zum Richten über Gut und Böse auffordert. „Bis der Tod euch rettet“ besticht durch überraschende Wendungen, motiviert den Leser dadurch immer wieder zu erneuten moralischen Überlegungen und außerdem wird auch das Segafredo am Wiener Graben in den „Tatort“ miteinbezogen.

Autor:

Beata Wasilewski aus Neubau

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