19.09.2016, 11:36 Uhr

"Schönwettermenschen im Regen" von Ensemble21 am Mo 26.2.2018 im Ateliertheater

Wann? 26.02.2018 19:30 Uhr bis 26.02.2018 21:30 Uhr

Wo? Ateliertheater, Burgg. 71, 1070 Wien AT
Wien: Ateliertheater | Komödie von Rita Hatzmann und Tina Goebel über die Begegnung von zwei ungleichen Nachbarinnen

am So 25.2.2018 um 16:00 und um 19:30, am Mo 26.2.2018 um 19:30
mit Publikumsgespräch und Benefiz-Buffet zugunsten des GOLDEN ZONTA CLUBS VIENNA für in Not geratene Frauen und Kinder

Burggasse 71, 1070 Wien, Karten 18,- VVK / 20,- AK
Karten: 0650 / 505 10 25, office@ateliertheater.net


Die Journalistin Katharina, eine moderne Karrierefrau, bringt alles unter einen Hut: Im Job erfolgreich, jongliert sie auch das Familienleben, bei dem sie kaum auf die Unterstützung ihres Mannes Heino zählen kann. Da stolpert die chaotische Leila in ihr Leben. Die neue Nachbarin will sich eigentlich nur ein Nudelsieb ausborgen – sie braucht es allerdings nicht zum Kochen sondern als Kostüm. Die junge Schauspielerin ist ständig auf der Jagd nach der Traumrolle. Dies ist der Beginn einer nicht immer konfliktfreien aber amüsanten Frauenfreundschaft. Während sie sich gegenseitig bei ihren Erste-Welt- Probleme helfen, haben sie bei politischen Themen vollkommen unterschiedliche Meinungen. Wird daran die Freundschaft zerbrechen?

Ein Jahr lang haben die Journalistin Tina Goebel und die Schauspielerin Rita Hatzmann echte Erlebnisse und Anekdoten gesammelt und niedergeschrieben. In Improvisationen haben sie aus diesem Material ein Stück geflochten, das die aktuelle Realität auf unterhaltsame Weise widerspiegelt. Sie schlüpfen dabei jeweils in die Rolle der anderen – die Journalistin spielt die angehende Schauspielerin und Rita Hatzmann spielt die toughe Nachrichtenredakteurin.

„Der Saal war überfüllt wie ein sizilianisches Kino kurz nach dem Krieg. Und die Stimmung war von der ersten Pointe an „bombe“... die Leute kreischten vor Vergnügen und weinten echte Tränen bei den traurigen Stellen.“ (taz)

„Sie sorgen für viel Lachen im vollbesetzten Saal – über slapstickartige Szenen, über Missgeschicke und Situationen, die den meisten selbst nicht so ganz unbekannt sein dürften, denn aus Alltagserlebnissen schöpften die beiden Darstellerinnen, die die Geschichte auch selbst geschrieben haben.“ (Kurier)

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