15.09.2014, 14:40 Uhr

Karlsplatz: Ausstellung von Ärzte ohne Grenzen

Einblick in ihren Alltag geben die Ärzte ohne Grenzen in ihrer Schau. (Foto: Foto: Nichole Sobecki & Philipp Horak, Montage: Nina Biberle)
Unter dem Motto "Hilfe aus nächster Nähe" zeigen Ärzte ohne Grenzen, wie humanitäre Nothilfe funktioniert.
In zehn Zelten und Holzbauten im Resselpark erfahren Besucher, welche Krankheiten in Notsituationen am häufigsten behandelt werden, wie Medikamente in Krisengebiete gelangen und wie die Verteilung von Trinkwasser funktioniert. Erstmals ist in Österreich ein aufblasbarer Operationssaal zu sehen. Auch der Kampf gegen die Ebola-Epidemie wird ein Thema sein.

Kostenlose Führungen

Der Eintritt ist frei, geöffnet hat die Ausstellung von 25. September bis 6. Oktober täglich von 10 bis 18.30 Uhr. Für Kleingruppen bieten Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen kostenlose Führungen an. Anmeldung unter 0680/5036302.

Zur Sache

Ärzte ohne Grenzen/Médecins Sans Frontières (MSF) ist die größte unabhängige medizinische Hilfsorganisation der Welt. Ärzte ohne Grenzen leistet täglich Hilfe in mehr als 60 Ländern und behandelt jährlich neun Millionen Menschen. Diese Arbeit wurde 1999 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Voraussetzung für die Arbeit von Ärzte ohne Grenzen sind private Spenden, da sie die Unabhängigkeit der Organisation gewährleisten.
90 Prozent der internationalen Erträge der Organisation stammen aus Privatspenden. Ärzte ohne Grenzen Österreich trägt das Spendengütesiegel seit dessen Einführung im Jahr 2001.
Weitere Informationen: www.aerzte-ohne-grenzen.at
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renate krska aus Neubau | 15.09.2014 | 16:56   Melden
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Florian Lems aus Leopoldstadt | 23.09.2014 | 12:23   Melden
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