Einfach näher dran mit Johann Maszl in Parndorf

Das Haus der Oma – es ist zwar nicht mehr im Familienbesitz, aber auch die Wiener Familie, der es gehört, hat das Haus erhalten.
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  • Das Haus der Oma – es ist zwar nicht mehr im Familienbesitz, aber auch die Wiener Familie, der es gehört, hat das Haus erhalten.
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PARNDORF. Johann Maszl ist ein eingefleischter Parndorfer. Er hat uns seine Lieblingsplätze in der Gemeinde gezeigt.
"Es gibt viele Plätze, an denen ich mich wohlfühle. Vor allem bin ich wegen meines Zuckers auch viel draußen unterwegs, weil Bewegung da sehr wichtig ist", erzählt er. "Da bin ich am liebsten auf den Feldwegen unterwegs. Egal ob Richtung Neusiedl am See oder Zurndorf oder auch Richtung Wald, wo das Rote Haus liegt. Da gehe ich gerne spazieren.
Wenn ich mit dem Rad fahre, geht es nämlich weiter weg. Entweder einmal rund um den See über Fertörakos, oder – wenn ich nicht ganz so weit fahren möchte – nach Mörbisch oder Rust mit der Fähre und von dort dann wieder nach zurück Hause."
Interessante Plätze
Einer seiner Lieblingsplätze in Parndorf ist auf jeden Fall die Kirche. "Und auch der Kirchenplatz", erzählt Johann Maszl. "Unsere Kirche ist besonders. Dort kann ich richtig zu mir kommen, egal ob in der Kirche oder auch am Kirchenplatz. Dort kann ich abschalten. Vielleicht auch, weil ich als Kind immer in die Kirche habe gehen müssen." Ein weiterer Lieblingsplatz von Johann Maszl ist das Haus seiner Oma, auch wenn es nicht mehr in Familienbesitz ist.

Haus der Oma

"Zu der Zeit, als wir Kinder waren, hat es schon überall Radio und Strom gegeben. Nur bei Oma nicht. Sie hat immer noch die Petroleumlampe gehabt und gelebt wie vor 50 Jahren." Heute gehört das Haus einer Wiener Familie. Für die Tamburizza hat die Familie das Haus für einen Video-Dreh zur Verfügung gestellt. "Es wurde so, wie es war, erhalten und ist wirklich immer noch der Platz meiner Kindheit", so Johann Maszl. Der dritte Lieblingsplatz von Johann Maszl ist bei Hermine Barth. "Sie hat einen wunderschönen Teich und einen genialen Weinkeller mitten in Parndorf", erzählt er. "Dort macht sie auch immer wieder Benefizgeschichten. Ein herrliches Plätzchen, wo man kaum glaubt, dass es mitten in der Gemeinde ist."

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