22.05.2017, 11:48 Uhr

LKW-Projekt in Frauenkirchen

Wirtschaftskammer-Regionalstellenobmann Robert Frank, Klassenlehrerin Klaudia Preiner und Volksschul-Direktorin Monika Axnix mit den Kindern der 4. Klasse der Volksschule Frauenkirchen (Foto: WKO)

Ein gemeinsames Projekt der Wirtschaftskammer und des Landesschulrates soll Volksschulkindern die wirtschaftliche Bedeutung des Lkw und der Transportwirtschaft vermitteln. Das Projekt machte nun Station in der Volksschule Frauenkirchen.

Die burgenländische „Transportwirtschaft“ trägt auf vielfältige Weise zur hohen Lebensqualität in unserem Land bei. 510 Betriebe mit 2.800 Beschäftigten versorgen die Bevölkerung mit Waren des täglichen Bedarfs und sichern damit die Nahversorgung in der Region. Sie beliefern die Betriebe und sind Dienstleister für die österreichische Exportwirtschaft.

„Das heimische Transportgewerbe ist Motor für die Aufrechterhaltung der Nahversorgung, des Wirtschaftskreislaufes und wichtiger Faktor für den Wirtschaftsstandort“, so Robert Frank, Regionalstellenobmann der Wirtschaftskammer Regionalstelle Neusiedl/See.

In einem gemeinsamen Projekt der Wirtschaftskammer mit dem Landesschulrat soll den Kindern in spielerischer Art und Weise die wirtschaftliche Bedeutung des Lkw und der Transportwirtschaft vermittelt werden. „Wie kommt die Milch und die Schokolade in den Supermarkt, wie kommen die Möbel nach Hause, wer liefert die Pellets oder das Heizöl für den Winter?“

„In einer Unterrichtsstunde wird mit den Kindern gemeinsam erarbeitet, wie unser Leben ohne Lkw aussehen würde und was es Interessantes rund um den Lkw zu erfahren gibt. In der zweiten Unterrichtsstunde steht ein Lkw vor der Schule zur Verfügung, den die Kinder erkunden konnten. Ein spannender, lehrreicher und unvergesslicher Tag für die Kinder in Frauenkirchen,“ so Frank.
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