08.09.2014, 06:47 Uhr

Suche nach Kriegsrelikten

Entlang der Neusiedler Seebahnstrecke von Pamhagen bis Neusiedl am See wird derzeit nach Kriegsmaterial gesucht. Eine Spezialfirma wurde damit beauftragt, sie ist im Auftrag der Neusiedler Seebahn tätig. Die Neusiedler Seebahn investiert derzeit 13, acht Millionen Euro um die Strecke zu digitalisieren, ein Glasfaserkabel wird derzeit auf der 38 Kilometer langen Strecke verlegt. Bei den Grabungsarbeiten zwischen Frauenkirchen und St.Andrä sind Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht. Dort hat man aus Sicherheitsgründen die Arbeiten derzeit eingestellt. Bei Frauenkirchen sollen laut Augenzeugen am Ende des Zweiten Weltkrieges zwei Zugwaggons beladen mit Kriegsmaterial explodiert sein. Diese Überbleibsel werden nun von der Spezialfirma entsorgt, danach werden die Bauarbeiten fortgesetzt.
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