"Geänderte Bedürfnisse der Kunden"
Sparkasse OÖ reduziert Anzahl der Filialen

Sparkasse OÖ-Vorstandsvorsitzende: "Unsere Filialen, die sich an den geänderten Bedürfnissen und Ansprüchen unserer Kunden orientieren, werden schrittweise optimiert."
  • Sparkasse OÖ-Vorstandsvorsitzende: "Unsere Filialen, die sich an den geänderten Bedürfnissen und Ansprüchen unserer Kunden orientieren, werden schrittweise optimiert."
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OÖ. Die Sparkasse OÖ hat in der Corona-Krise Überbrückungsfinanzierungen an die Kunden in Höhe von 213 Millionen Euro ausgegeben. Die Höhe der Kreditstundungen beträgt bis dato 35 Millionen Euro, informiert die Sparkasse OÖ in einer Pressemitteilung. „Unseren Kunden in schwierigen Zeiten unter die Arme greifen zu können, ist nur möglich, weil die Sparkasse OÖ solide wirtschaftet, eine gute Eigenkapitalausstattung aufweist und somit die notwendige Liquidität für Unterstützungsmaßnahmen für Privat- und Unternehmenskunden gegeben ist“, sagt Sparkasse OÖ-Vorstandsvorsitzende Stefanie Christina Huber.

Die Bilanzsumme der Sparkasse OÖ legte im Jahr 2019 um 4,2 % auf 13,3 Milliarden Euro zu. Die Kundenkredite verzeichneten eine Erhöhung auf knapp 8,7 Milliarden Euro. Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich 2019 um 2,7 % auf knapp 84 Millionen Euro. Die Kernkapitalquote erhöhte sich von 15,64% auf 17,48%. Die Kernkapitalquote erhöhte sich auf 17,48 %. Die Eigenmittelquote kletterte von 20 % auf 21,91 % im Jahr 2019. Die Summe der Eigenmittel lag stabil bei 1,1 Milliarden Euro.

Anzahl der Filialen wird reduziert

Bei der Filialstrategie will die Sparkasse OÖ in Zukunft den Online- und Selbstbedienungsservice ausweiten, dementsprechend soll die Zahl der Filialen sinken. „Die aktuelle Zeit hat deutlich gemacht, dass unsere Filialen weniger frequentiert sind, dass unsere Kunden ihre Geschäfte sehr gerne online oder telefonisch erledigen. Daher werden wir Kleinstandorte zu Kompetenzzentren zusammenfassen, um dort umfassenden Service für unsere Kunden in den Bereichen Finanzierung, Veranlagung und Vorsorge anbieten zu können“, heißt es von Seiten des Bankhauses.

Es sei geplant mittelfristig 137 Standorte in OÖ und im westlichen Mostviertel zu haben, 34 davon als Selbstbedienungsstandorte. 2020 und 2021 werden an insgesamt 23 Standorten Veränderungen vorgenommen, heißt es. „Unsere Filialen, die sich an den geänderten Bedürfnissen und Ansprüchen unserer Kunden orientieren, werden schrittweise optimiert“, sagt Stefanie Christina Huber.

Autor:

Online-Redaktion Oberösterreich aus Oberösterreich

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