Jürgen Karall ist neuer Bürgermeister von Markt St. Martin

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MARKT ST. MARTIN. Bei der Gemeinderatssitzung am 28.12.2016 wurde Gemeinderat und Gemeindekassier Jürgen Karall zum neuen Bürgermeister der Gemeinde Markt St. Martin gewählt. Jürgen Karall folgt damit Rudolf Steiner nach, der sein Amt nach mehr als 14 Jahren mit Weihnachten zurückgelegt hat.

Neue Gemeindeärztin

In seiner Antrittsrede hat der neue Bürgermeister seine Ziele und Anliegen für seine Amtsführung wie folgt dargelegt: "Meine wichtigsten Anliegen für meine Funktion sind, dass unsere Gemeinde wächst und das in einem gesunden Ausmaß. In den letzten Jahren haben wir massiv im Bereich der Errichtung von Wohnungen, Reihenhäusern und der Bereitstellung von Hausplätzen gearbeitet. Dieses Angebot will ich weiter ausbauen - und das in allen Ortsteilen. Ich freue mich, dass die Gemeinde in Dr. Elisabeth Unger eine Nachfolgerin von Dr. Königer als Gemeindeärztin gefunden hat."

Eingeschlagener Weg

Stolz ist Karall auch auf die Vereine und die Feuerwehren. "Als Beispiel möchte ich unseren Fußballverein nennen. Sportlich könnte es da natürlich etwas besser laufen, aber wir spielen mit sehr vielen - vielleicht den meisten einheimischen, also gemeindeeigenen Spielern im ganzen Bezirk - mit einem tollen Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Alleine die Tatsache, dass wir immer auch eine Reserve stellen können und diese sportlich auch sehr erfolgreich ist zeigt, dass der eingeschlagene Weg richtig ist.

"Ebenfalls stolz bin ich auf unser Martinifest, das ein jährlicher, gemeinschaftlicher Kraftakt ist. Für eine Gemeinde mit unserer Größe ist das absolut bewundernswert. Ich bin sehr gerne auf der Ruine Landsee und auf dem Pauliberg unterwegs, weil man auch auf diese Naturjuwele stolz sein kann. Die Menschen in unseren drei Ortsteilen Markt St. Martin, Neudorf und Landsee sind es, die mich bewogen haben, mich für das Bürgemeisteramt zu bewerben und für die Gemeinde zu arbeiten. Meine persönlichen Vorhaben und Ziele sind, nachdem ich gerne unter Leuten bin, dass ich auch zukünftig versuchen werde, neben der „normalen Tätigkeit“ eines Bürgermeisters, so viele Veranstaltungen wie möglich zu besuchen, denn ich bin der festen Meinung, dass man das Ohr bei der Bevölkerung haben muss, um deren Anliegen und Ideen zu erkennen und zu verstehen."

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