Kooperation KH Oberwart und FH Burgenland
Krankenhaus Oberwart als Lehrkrankenhaus der FH Burgenland zertifiziert

Zertifizierung zum Lehrkrankenhaus der FH Burgenland: Johann Nestlang (li.), Erwin Gollner, Georg Pehm, Harald Keckeis, Herbert Gruber, Andreas Schmidt
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OBERWART (kv). Die Verbindung von Studium und Praxis schafft eine hochwertige Ausbildung für angehende Profis im Gesundheitsbereich. "Die Kooperationsvereinbarung ist ein wichtiger Schritt für die nachhaltige und zukünftige Qualifizierung von Personal im Gesundheitswesen", sagt KRAGES-Geschäftsführer Harald Keckeis bei der Pressekonferenz am 12. Oktober 2018.
"Wir haben jährlich 430 Praktikanten bei uns im Krankenhaus, die von 62 Praxisanleitern betreut werden", sagt Pflegedirektor DGKP Andreas Schmidt.

Ausbildung seit 16 Jahren

Die Ausbildung für Gesundheitsmanagement gibt es bereits seit 2002. 2014 erweiterte die FH ihr Studienangebot um die Physiotherapie-Ausbildung. Derzeit zählt die FH Burgenland 3.500 Studierende und beschäftigt 60 Mitarbeiter. Sie bietet 22 Studiengänge und 25 Master-Lehrgänge. Über 120 Forschungsprojekte werden derzeit abgewickelt.
Seit vielen Jahren stehen das Schwerpunktkrankenhaus Oberwart und das Departmend Gesundheit der FH Burgenland in enger Verbindung. Studierende aus drei Bachelorstudiengängen erwerben im Praktium in Oberwart Skills und Erfahrungen. Vor fünf Jahren hatte das Department für Gesundheitsmanagement lediglich zwei Lehrgänge. "Heute sind es zwei Bachelor- und drei Masterlehrgänge. Die Zahl der Studierenden hat sich von 160 auf 370 mehr als verdoppelt", so FH-Geschäftsführer Georg Pehm.

Audit positiv bestanden

Nach einem Audit durch Experten der Fachhochschule verleiht die FH Burgenland dem Krankenhaus Oberwart den Titel "Lehrkrankenhaus".
"Mit diesem Qualitätssiegel schließt sich der Kreis, denn nun sind wir nicht nur ein Lehrkrankenhaus für die medizinische Universität in Wien und Graz, sondern auch für die Fachhochschule", so der ärztliche Direktor Herbert Gruber.
Die Partnerschaft bringt mit sich, dass man die kommenden Generationen aus den dort gelehrten Studiengängen Physiotherapie, Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheitsmanagement und -förderung schon sehr früh durch Ausbildung und Praktika kennenlernt. "Das Krankenhaus ist ein wichtiger Partner, bedenkt man, dass bei der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege rund die Hälfte aus Praxis besteht, für Physiotherapie ein Drittel und für Gesundheitsmanagement ein sechstel", sagt Departmentleiter Erwin Gollner.
"Die Praktikanten sind nicht nur potentielle spätere Dienstnehmer, sie bringen auch viel wissenschaftlichen Input und neue Erkenntnisse der Forschung aus ihrem Studium zu uns", sagt der kaufmännische Direktor Johann Nestlang abschließend.

Autor:

Karin Vorauer aus Oberwart

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