Alkoholisierter tobte und musste im Krankenhaus versorgt werden

Ein 49-jähriger Mann aus dem Bezirk Oberwart fügte sich am 9. Jänner, abends, im stark alkoholisierten Zustand selbst eine stark blutende Wunde zu, randalierte im Stadtpark von Oberwart, ging auf Polizisten los und musste von Freunden beruhigt werden. Danach wurde er ins Krankenhaus gebracht, setzte dort sein renitentes Verhalten fort und konnte auch von den Ärzten nicht zur Raison gebracht werden. Erst als ihn seine Freunde fixierten, konnte seine klaffende Verletzung versorgt und er stationär aufgenommen werden.

Blutspuren vor Polizeiinspektion
Gegen 20:15 Uhr bemerkten Beamte der Polizeiinspektion Oberwart vor dem Eingang zur Dienststelle Blutspuren, die sie vorerst nicht zuordnen konnten. Sie gingen diesen Spuren nach und bemerkten im naheliegenden Stadtpark einen Mann, der stark blutete.
Als ihn die Polizisten befragten und Erste Hilfe leisten wollten, wurde er äußerst aggressiv und begann die Beamten zu beschimpfen. Während die Ordnungshüter die Rettung verständigten, kamen drei Freunde des – wie sich später herausstellte – georgischen Staatsbürgers hinzu und beruhigten ihn soweit, dass ein Transport ins Krankenhaus, der von den Polizisten begleitet wurde, durchgeführt werden konnte.

In der Unfallambulanz verweigerte er zunächst die ärztliche Untersuchung und setzte sein renitentes Verhalten fort. Da eine Eskalation der Situation nicht auszuschließen war, wurden weitere Kräfte zur Verstärkung angefordert. Nach gutem Zureden gelang es seinen Freunden, die ebenfalls ins Krankenhaus gekommen waren, ihn schlussendlich zu fixieren und den Ärzten die Hilfeleistung zu ermöglichen. Die Wunde des Mannes wurde nun versorgt und er stationär aufgenommen. Er befindet sich derzeit noch im Krankenhaus.

Eingangstür beschädigt
Wie die Erhebungen ergaben, ging der Georgier gestern am Abend zum Hochhaus im Stadtgebiet von Oberwart und wollte dort offensichtlich in den Innenraum gelangen.
Da jedoch die Eingangstür verschlossen war, schlug er mit der Faust mehrmals gegen die mit einem Sicherheitsglas versehene Tür. Das Glas konnte er zwar nicht einschlagen, es zersprang jedoch mehrmals, wodurch sich der Mann Schnittwunden an der Hand zufügte.

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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