Kemeten holt sich Dreier im Spitzenduell

Kemeten (in Rot) ließ Zuberbach auf eigenem Platz ausrutschen und holte einen 3:2-Sieg.
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ZUBERBACH. Im Spitzenduell der 2. Klasse A Süd empfing der Tabellenzweite Zuberbach den Ersten Kemeten, beide lagen punktegleich auf. In einer eher mäßigen ersten halben Stunde blieben Chancen eher Mangelware. Das Heimteam ging schließlich vor einer tollen Kulisse von 500 Zuschauern (!) in Führung durch David Disztl (38.). Noch vor der Pause konnte Mark Koller allerdings ausgleichen (44.).
Kurz nach der Pause brachte Miroslav Baksaj die Kemeter vom Elferpunkt in Führung (48.). Diese legten nach und abermals war es Koller, der für einen vorentscheidenden Zweitorevorsprung sorgte (55.). Im Finish gelang Gyula Varga noch der Anschlusstreffer per Elfmeter (93.), danach war aber Schluss und Kemeten feierte einen Dreier, der nun einen drei Punktevorsprung bedeutet. Redlschlag liegt mit Zuberbach nun gleichauf am 3. Rang. Ein spannender Dreikampf ist garantiert, bei dem vielleicht sogar noch Markt Neuhodis mitmischen möchte - zumindest um Platz 2.

Führungswechsel in der 1. Klasse Süd

Einen Wechsel an der Tabellenspitze gab es in der 1. Klasse Süd. Während Grafenschachen spielfrei war, holte Rotenturm zuhause gegen Bad Tatzmannsdorf im Torfestival mit zehn Treffern einen 6:4-Erfolg, der die Posch-Truppe auf Rang 1 emporhievte.
Mit einem Blitzstart fuhr Rotenturm auf die Siegerstraße ein, denn Jaka Jerina (3.) und Ziga Erzen (7.) besorgten eine schnelle 2:0-Führung. Tomislav Filipovic legte zum 3:0 nach (33.), ehe Jakob Simon vor der Pause ein erster Treffer für die Gäste gelang (38.). In Minute 63 flog Tim Bürger (Bad Tatzmannsdorf) mit Geld-Rot vom Platz. Danach zogen beide Teams ihre Schussstiefel an. Erzen erhöhte sein Trefferkonto im Spiel mit einem Doppelpack auf drei (73.,82.). Zwischenzeitlich verkürzte Manuel Arthofer auf 4:2 (78.). Nach dem 6:2 durch Rene Stubits waren noch zweimal die Gäste dran. Luka Grgic (86.) und Roman Wenzel (90.) verkürzten noch auf 6:4, mehr war aber nicht drinnen für die tapferen Tatzmannsdorfer.

Autor:

Michael Strini aus Oberwart

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