17.03.2017, 10:38 Uhr

Peter Jauschowetz (FPÖ) kanditiert in Pinkafeld als Bürgermeister

(Foto: FPÖ)

„Ich will die absolute Mehrheit der Bürgermeisterpartei brechen“, lautet die Kampfansage der FPÖ Pinkafeld.

PINKAFELD. Peter Jauschowetz wurde in der Stadtgruppensitzung der FPÖ Anfang März einstimmig als Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl 2017 gewählt und als Bürgermeisterkandidat präsentiert. „Die Dinge ansprechen, nicht herum reden, Kritik ja, jedoch nicht unter der Gürtellinie, geradlinig und konstruktiv. Ich glaube, das schätzen auch die Kolleginnen und Kollegen der anderen Fraktionen an mir“, so der FP-Gemeinderat.

Mehr Bewegung

Vermutlich werden im Oktober nicht nur die im Gemeinderat vertretenen Fraktionen, sondern auch die Grünen und NEOS antreten. Jauschowetz freut sich auf eine Meinungsvielfalt im Gemeinderat: „Ein demokratischer Konsens aus den besten Ideen und Vorschlägen ist maßgeblich für eine erfolgreiche Gemeindepolitik. Wir wollen mehr Bewegung in die Entwicklung unserer Stadt bringen und eine Lösung der Finanzmisere unserer Gemeinde ermöglichen. Dies ist realistisch, natürlich aber nur mit dem Beitrag der anderen kandidierenden Parteien möglich.“

Sein Motto

Selbstverständlich wird Jauschowetz auch für das Amt des Bürgermeisters kandidieren. „Ich stelle mich dieser Herausforderung, Pinkafeld braucht seitens der Stadtregierung neue Impulse und zukunftsweisende Entscheidungen. 'Gestalten, statt verwalten' ist ein Motto für den Wahlherbst."

Mögliche Kandidaten

Auch die möglichen Kandidaten und Kandidatinnen für die kommende Gemeinderatswahl 2017 wurden besprochen. Eine namentliche Reihung gebe es noch nicht. „Wer die Arbeit der FPÖ Pinkafeld in den letzten Monaten verfolgt hat, wird wissen wer vorne gereiht ist. Echte Überraschungen gibt es zurzeit keine.“
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