Kommentar zur Lage aus dem Homeoffice
"Papa, wie lange dauert es noch?"

Ein Tag im Homeoffice ist mit einem normalen Redaktionsbetrieb nicht zu vergleichen. Gerade deshalb tut es gut, wenn man jeden Tag um 9 Uhr die Kollegen am Bildschirm "treffen" kann. Dabei ist der interne T-Shirt-Wettbewerb eine willkommene Abwechslung. Dass ich während des Meetings im Anzug eine Jogginghose anhatte, ist ein hartnäckiges Gerücht.
  • Ein Tag im Homeoffice ist mit einem normalen Redaktionsbetrieb nicht zu vergleichen. Gerade deshalb tut es gut, wenn man jeden Tag um 9 Uhr die Kollegen am Bildschirm "treffen" kann. Dabei ist der interne T-Shirt-Wettbewerb eine willkommene Abwechslung. Dass ich während des Meetings im Anzug eine Jogginghose anhatte, ist ein hartnäckiges Gerücht.
  • Foto: Netto
  • hochgeladen von Michael J. Payer

Jakob wird im September fünf Jahre alt. Mit Corona kann mein Sohn wenig anfangen. Dennoch spürt er die Auswirkungen der Krise am eigenen Leib. Die gesperrten Spielplätze quittierte er mit einem "Na geh!". Den täglichen Weg von daheim zum Kindergarten vermissen wir beide. Die zugegeben jetzt ausgedehnten Fernseh-Sessions genießen wir beide. Dazwischen gibt es die eine oder andere Partie "Uno Junior". Die bisherige Bilanz: Jakob führt mit 20 Siegen, die Mama steht bei drei, Papa hat acht Erfolge auf dem Konto. Schwester Josefine ist noch zu klein für Uno. Ihre Lieblingsbeschäftigung: Küchenladen ausräumen, aus dem Fenster schauen und sich von Mama tragen lassen. Sie merken: Es sind aufregende Tage bei uns zu Hause. Über mangelnde Action können wir uns im Homeoffice nicht beklagen: telefonieren, Videokonferenzen, E-Mails checken, Artikel verfassen. Dazwischen spielen, eine Kinderwagenrunde und kochen. Auch wenn Jakob die Zeit genießt, hat er einen Wunsch: "Bitte bleibt jetzt alle zu Hause, damit ich bald wieder in den Kindergarten darf!"

Aufruf: Geschäfte, Lokale, Menschen

Wir bitten Euch, uns bei unseren Recherchen zu unterstützen.

Wir sind auf der Suche nach coolen Shops und auch Lokalen im 16. und 17. Bezirk, welche tolle und aussergewöhnliche Online-Angebote haben bzw. ihr Angebot auf Lieferwervice umgestellt haben. Bitte Links oder Nachrichten an m.payer@bezirkszeitung.at
Wir bemühen uns, die Geschäfte und Lokale  in den kommenden Wochen in der bz Wiener Bezirkszeitung sowohl online als auch in der Print-Ausgabe zu unterstützen.

Ausserdem sind auf der Suche nach Menschen in sogenannten systemerhaltenden Berufen welche in Ottakring und Hernals tätig sind oder aus den Bezirken kommen. Wir würden euch gerne eine Plattform bieten um eure Geschichten zu erzählen.
Bitte Infos und Kontakte an m.payer@bezirkszeitung.at oder einfach 0664/806665612 anrufen.

Vielen Dank und bleibt gesund!
Liebe Grüße,
Michael J. Payer
Redakteur für Ottakring und Hernals

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Autor:

Michael J. Payer aus Donaustadt

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