Hallmann Immobilien hat den Zuschlag
Verkauf von Villa Aurora bestätigt

Die Hallmann Holding hat die Villa Aurora gekauft. Ein zukünftiges Nutzungskonzept wird ausgearbeitet.
  • Die Hallmann Holding hat die Villa Aurora gekauft. Ein zukünftiges Nutzungskonzept wird ausgearbeitet.
  • Foto: Poldi Lembcke
  • hochgeladen von Michael J. Payer

Die Hallmann Holding hat die Villa Aurora gekauft. Ein Abriss soll nicht zur Diskussion stehen.

OTTAKRING. Was die Spatzen schon lange von den Dächern Ottakrings gepfiffen haben, ist jetzt tatsächlich fix: Die Villa Aurora wurde verkauft. Den Zuschlag hat die Hallmann Holding bekommen.

Anfang Juni zählte die Hallmann Holding für den nunmehrigen Ex-Besitzer Friedrich Falkner noch zum "logischen Kreis der Diskutanten". Jetzt sagt er: "Es ist noch nichts übergeben, übernommen oder bezahlt, aber es gibt bereits einen Vertrag."

Hallmann bestätigt Kauf

Vonseiten der Hallmann Holding bestätigt Theo Bousek: "Die Hallmann Holding hat das Objekt am Ende der Kalenderwoche 26 erworben." Der Deal ist also Ende Juni über die Bühne gegangen.

Gute Chancen für Weiterführung

Was passiert jetzt mit der 1785 erbauten Villa? "Bezüglich der zukünftigen Nutzung befindet sich die Hallmann Holding noch in der Evaluierungsphase. Grundsätzlich werden aber gute Chancen für eine Weiterführung der Gastwirtschaft gesehen. Ein Abriss des Objektes ist jedenfalls nicht geplant", gibt Bousek Auskunft.

Falkner, der die Villa am 5. März 1992 gekauft hatte, würde sich über eine Weiterführung als Gastbetrieb sehr freuen: "Sie ist mir in dieser langen Zeit ans Herz gewachsen. Meine Präferenz wäre ein Fortbestand im nostalgischen Stil."

Der Ex-Besitzer spricht damit den Zustand der Villa an. Falkner übergibt das Gebäude besenrein. Das gesamte Inventar wird verkauft.

Name übernommen

Für die Weiterführung als Gastwirtschaft spricht ein von Falkner preisgegebenes Vertragsdetail: "Es wurde großer Wert darauf gelegt, den Namen Villa Aurora zu übernehmen. Auch die Betriebsgenehmigung wurde übergeben." Für Friedrich Falkner steht damit fest, dass es zu "99,9 Prozent als Gastwirtschaft weitergehen wird".

Im Gespräch ist es Friedrich Falkner anzumerken, dass ihm das ein ehrliches Anliegen ist: "Ich bin nicht der Typ der sagt: ‚Hinter mir die Sintflut!' Eine geregelte Übergabe war mir sehr wichtig."

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