17.09.2014, 20:00 Uhr

VP Schwertberg will Bürger mehr einbinden

Vizebürgermeister Karl Petermandl, Parteiobmann Max Oberleitner und Fraktionssprecherin Elisabeth Medel bewerben ihre Bürgerbefragung in Schwertberg (Foto: Privat)

Alle Haushalte erhalten vierseitigen Fragebogen - 2015 Gretzlgespräche

SCHWERTBERG. "Ich kann mich nicht erinnern, dass es so etwas in Schwertberg schon gegeben hat", sagt VP-Obmann Max Oberleitner. Zurzeit erhalten alle Schwertberger Haushalte einen vierseitigen Fragebogen. Oberleitner, VP-Bürgermeisterkandidat, möchte bei seinem Zukunftsprogramm für Schwertberg die Bevölkerung einbinden. "Es sind auch heiße Eisen dabei, die wir anfassen", sagt er. Darunter Fragen, ob die Schwertberger einen eigenen Postpartner und ein Altstoffsammelzentrum brauchen. "Das Altstoffsammelzentrum kann uns als Gemeinde ein paar hunderttausend Euro kosten, das ist eine Grundsatzentscheidung für Schwertberg." Auch Fragen zur Zufriedenheit mit dem Gemeindeamt, der Verkehrs-Situation oder dem Freizeitangebot werden gestellt. Ziel ist es, mindestens 400 beantwortete Fragebögen zu erhalten. "Jedes Anliegen wird ernst genommen. Bei der Einbindung der Bürger hat Schwertberg Nachholbedarf. Auch Unternehmen die gescheit geführt werden hören auf die Basis", so Oberleitner. Im Wahljahr 2015 sind auch Gretzlgespräche in den Ortsteilen geplant.
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