Abschied schweren Herzens… 

BAD GASTEIN (rau).Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.“-mit diesem Satz teilt die Bad Gasteiner Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Doris Höhenwarter überraschend ihren nicht leichten gefassten Entschluss ihr Amt zurückzulegen, mit.
Doris Höhenwarter: “Nach reiflicher Überlegung und auch schweren Herzens habe ich mich entschlossen,meinen Job aus privaten Gründen zu kündigen. Die Leitung des TVBs war für mich immer eine Herzensangelegenheit und es war mir eine große Freude und ein Privileg, aktiv an der touristischen Entwicklung von Bad Gastein meiner Heimat mitarbeiten zu können. In dieser Zeit konnten wir für Bad Gastein gemeinsam
wichtige Weichen stellen und vorallem das Image des Ortes sehr positiv verändern. Ich habe in diesen für michsehr wertvollen Jahren sehr viel gelernt. Für diesen Job braucht man neben Leidenschaft auch verdammt viel Unterstützung und Vertrauen. Ich bin daher sehr dankbar für die gute Zusammenarbeit, die vielen guten Gespräche und Ratschläge

die ich von so vielen Bad Gasteiner/innen erhalten habe. Ich werde Bad Gastein weiterhin mit Überzeugungerhalten bleiben, mich aber in erster Linie meiner Familie widmen und vorallem für meine Tochter da sein.“

Ihr Dienstverhältnis beendet die engagierte Gasteinerin mit Ende Oktober 2018.Sie freut sich jetzt bereitsauf ihre neue Aufgabe im Gasteiner Heilstollen .Zusätzlich wird sie die Möglichkeit nutzen ihre 18 jährige
touristische Erfahrung in Form einer Lehrtätigkeit an die Schüler der Tourismusschule Bad Hofgastein
weitergeben zu können.

„Bad Gastein ist ein Juwel mit unendlichen Potential, ich wünsche mir für den Ort eine starke Führung und einen guten Zusammenhalt. Gemeinsam ist es in meiner Geschäftsführer Tätigkeit ist es gelungen, zahlreicheThemen und Projekte für Bad Gastein umzusetzen. Dies ist immer nur mit gemeinsamen Kraftanstrengungen

möglich, ich darf mich daher beim meinem Team des KTVB Bad Gastein, der Gemeinde Bad Gasteininsbesondere Bgm. Gerhard Steinbauer und bei vielen FunktionärInnen und anderen beteiligten Partnern und
Institutionen für die gute Zusammenarbeit bedanken,“ so die scheidende Touristikerin.

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