Bauernmusik Bischofshofen
Im neuen Heim soll bald Musik erklingen

Mit einem Radlader machte die Bauernmusik beim Umzug durch den Ort auf ihr Projekt Musikheim aufmerksam.
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  • Mit einem Radlader machte die Bauernmusik beim Umzug durch den Ort auf ihr Projekt Musikheim aufmerksam.
  • Foto: Bauernmusik Bischofshofen
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Zum Spatenstich ihres neuen Musikheims lud die Bauernmusikkapelle Bischofshofen Musikfreunde ein. 

BISCHOFSHOFEN. Mit Radlader und Instrumenten ausgestattet zog die Bauernmusik Bischofshofen am Samstag durch das Stadtzentrum. Zahlreiche Schaulustige und geladene Ehrengäste marschierten mit der Kapelle zum Grundstück in der Brunnadergasse, wo das neue Musikheim errichtet wird. Der Verein steht mit dem Neubau vor einer großen Herausforderung und machte mit der musikalischen Spatenstichfeier auf sein Projekt aufmerksam. „Für uns ist es wichtig, dass wir jetzt nach langer Wartezeit endlich loslegen können. Getreu unserem Vereinsmotto ‚Mit vereinten Kräften‘ packen wir beim Bau des Musikheims auch selbst tatkräftig mit an, wo es nur geht“, sagt Obfrau Irene Kreuzberger.

Neustart nach langer Wartezeit

Das Probelokal im ehemaligen Raika-Gebäude (heutiges Stadthaus) musste 2018 beim Umbau aufgelassen werden. Seitdem darf die Bauernmusik dankenswerterweise bei den Kollegen der Bundesbahnmusikkapelle proben. Stauräume für Instrumente, Trachten, Noten und Inventar müssen aber zwischenzeitlich privat ausgelagert werden. Nach langer Suche ergab sich die Gelegenheit, ein Musikheim auf einem Grundstück der Agrargemeinschaft Dorfcommune auf Baurecht zu errichten. „Mit dem Neubau bekommt die Bauernmusik bald wieder eine eigene Heimat. Wir danken der Dorfcommune und besonders Obmann Bascht Mairhofer für diese Chance“, freut sich Kapellmeister Klaus Vinatzer.

Der erste Stich auf der Baustelle ist bereits erfolgt.
  • Der erste Stich auf der Baustelle ist bereits erfolgt.
  • Foto: Bauernmusik Bischofshofen
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Finanzielle Herausforderung für den Verein

Zu den Errichtungskosten von rund 700.000 Euro steuert die Stadtgemeinde 250.000 Euro bei. Die übrige Summe muss die Kapelle selbst aufbringen. „Mit der Bitte, unser Projekt zu unterstützen, dürfen wir in den nächsten Wochen an die Bevölkerung herantreten. Nur mit gemeinsamer Kraft ist es möglich, dieses Generationenprojekt zu stemmen“, ist sich der Vorstand der Bauernmusik einig. Bgm. Hansjörg Obinger und die Vertreter der Stadtgemeinde wünschten beim Spatenstich viel Erfolg für den Bau.

Nähere Infos zum Projekt werden laufend unter www.musikheim.at verfügbar sein. 

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