Sieg in Froschberg
St. Veiter Faustball-Damen bleiben erstklassig
- Das Team der Faustball Union St. Veit jubelte am Wochenende über einen Auswärtssieg in Froschberg und den damit verbundenen Klassenerhalt.
- Foto: Faustball Union St. Veit
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Mit einem 4:1-Auswärtssieg gegen Froschberg fixierten die Faustballerinnen der Union St. Veit am Wochenende den Verbleib in der Bundesliga. Die Pongauerinnen beenden die Saison auf dem starken siebten Tabellenplatz.
ST. VEIT. Die Faustball-Damen der Union Raiffeisen St. Veit haben am Wochenende den Klassenerhalt in der Österreichischen Bundesliga fixiert und damit ihr Saisonziel erreicht.
Mit 4:1 auf den siebten Tabellenplatz
In der neunten Runde mussten die St. Veiterinnen auswärts gegen Froschberg antreten. Die ersten drei Sätze gingen mit 11:7, 11:9 und 14:12 an die Pongauerinnen. Im vierten Satz gaben die oberösterreichischen Gastgeberinnen ein Lebenszeichen von sich und verkürzten auf 3:1 aus Sicht der Union St. Veit. Das Team rund um Kapitänin Eva Söllhammer zeigte sich davon allerdings unbeeindruckt und holte sich mit einem 11:7 souverän den fünften Satz und fixierte damit den 4:1-Sieg über Froschberg.
- Mit drei Siegen in neun Spielen schafft die Union St. Veit den Klassenerhalt in der Bundesliga der Faustball-Damen.
- Foto: Faustball Austria
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Dank dieser starken Leistung fixierten die St. Veiterinnen sogar den hervorragenden siebten Endrang in der Tabelle der höchsten Spielklasse im heimischen Faustball. Die begehrten Plätze im alles entscheidenden "Final3" holten sich die Teams aus Urfahr, Nußbach und Freistadt.
Top-Sechs als künftiges Ziel
Der Sektionsleiter der St. Veiter Faustball Union, Andreas Gappmaier, zeigte sich nach dem erfolgreichen Klassenerhalt stolz und verwies auf schwierige Rahmenbedingungen: "Eine schwierige Saison mit Verletzungspech und zwischenzeitlichen Krankheitsfällen liegt hinter uns." Durchaus kritisch räumte er aber auch ein, dass man auch Punkte liegen gelassen habe. "Daran müssen wir gemeinsam mit unseren Trainern feilen. Wir werden hart arbeiten, damit wir den nächsten Schritt in Richtung der besten Sechs in der Liga erreichen können", skizzierte Gappmaier die Marschrichtung für die Zukunft.
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