Austrian Firefighter Run

Johann Kittl startet nach dem Wechsel voll motiviert die nächsten 10 Kilometer Richtung Wien von  Eichgraben aus.
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  • Johann Kittl startet nach dem Wechsel voll motiviert die nächsten 10 Kilometer Richtung Wien von Eichgraben aus.
  • hochgeladen von Regine Spielvogel

Austrian Firefighter mit Sorgenlöscher quer durch Österreich unterwegs.
Für den guten Zweck liefen zehn Feuerwehrmänner in voller
Montur rund 700 Kilometer und 8.000 Höhenmeter von Bregenz nach Wien.
Die Idee dazu hatte Christian Aigner von der Berufsfeuerwehr Salzburg. Nichts kann schlimmer sein als die Schmerzen, die krebskranke Kinder durch ihre Krankheit erleiden müssen. Für deren Linderung soll ein Spendenlauf für die Kinder-Krebs-Hilfe quer durch Österreich sorgen.
Von Bregenz aus sollte ein Staffellauf mit zehn Läufern und neun Betreuern in 99 Stunden absolviert werden, das Ziel der Rathausplatz in Wien. Die Strecke von Eichgraben bis Purkersdorf begleitete ich das Team. In Eichgraben wechselten die Läufer und um 9:28 startete  Johann Kittl die nächste Etappe Richtung Pressbaum. Ein Hallo und Applaus gab es dann von der FF Rekawinkel vor dem Gasthaus Mayer für das Team. Dann ging es im Nieselregen auf der Bundesstraße weiter durch den Rekawinkler Tunnel, am Kreisverkehr der Autobahnabfahrt Pressbaum mit neu aufgestelltem Christbaum vorbei zur FF Pressbaum, wo der Staffelläufer und seine Begleiter herzlich begrüßt wurden. Ehren-HBI Christian Brandl lief ein Stück des Weges mit. In Tullnerbach wartete schon die ganze Mannschaft auf den Kameraden aus Salzburg, der mit seinem Betreuer am Rad mit großer Freude und  Respekt für die Sache empfangen wurde. Da gab es natürlich auch ein schönes Gruppenfoto. Die Purkersdorfer FF war diesen Vormittag gefordert. Es fand eine Funkgleichstellung statt. dazu kamen alle Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren in der Umgebung zum Stützpunkt Purkersdorf, zugleich gab es eine Übung. Als es aber hieß, der Läufer des Austrian Firefighter Run kommt gleich vorbei, war die Freude groß und das Martinshorn laut. Bei diesem Zwischenstopp gab es natürlich auch ein schönes Gruppenfoto. Für mich war es ein bewegendes Erlebnis, die Helden der Nächstenliebe ein Stück des Weges begleiten zu dürfen.

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