Loderndes Feuer als Abschluss des Faschingtreibens

Die Duckhüttler Gilde mit "Poldi", der für diesen Fasching ausgedient hat. Er wurde mit einem lachenden und einem weinenden Auge feierlich dem Feuer übergeben.
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  • Die Duckhüttler Gilde mit "Poldi", der für diesen Fasching ausgedient hat. Er wurde mit einem lachenden und einem weinenden Auge feierlich dem Feuer übergeben.
  • hochgeladen von Regine Spielvogel

Das positive Resümee der Duckhüttler Faschingsgilde.  Dieses Jahr durften sich die Pressbaumer über drei Faschingssitzungen freuen. Die positive Resonanz des Publikums,  die nicht von ungefähr kommt, freut die Mitglieder der Duckhüttler Gilde. Viel Organisationsarbeit, Heimarbeit wie Kostüme nähen, Einfallsreichtum und Repräsentieren  nimmt viel Freizeit in Anspruch. Aber es macht auch großen Spaß, meinte Jutta Polzer, die Vizepräsidentin des Vereins.  Am Faschingsdienstag ist dann Schluss mit lustig. So wurde am 13.2  in einem langen Fackelzug  Poldi, die Strohpuppe, zum Scheiterhaufen getragen. Die verkörpert den Übermut und das Lotterleben und wurde dann auch in einem Zeremoniell von Richard Breier, dem Präsident der Duckhüttler Gilde, dem Feuer übergeben, das schon vorsorglich überwacht von Pressbaums Feuerwehr freudig wartend loderte. Damit wäre für heuer die fünfte Jahreszeit dahin, jedoch ist man schon in Erwartung auf die nächste Faschingszeit. Denn die kommt ganz bestimmt im nächsten Winter. 

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