Zehner-Kaserne
Ministerin Tanner übergab neue Tarnuniformen

Klaudia Tanner übergab die neuen Tarnuniformen an die Rieder Soldaten.
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  • Klaudia Tanner übergab die neuen Tarnuniformen an die Rieder Soldaten.
  • Foto: Bundesheer/ Daniel Trippolt
  • hochgeladen von Bernadette Wiesbauer

RIED. Am Dienstag, 5. Mai wurden in der Rieder Zehner Kaserne von Sicherheitsministerin Klaudia Tanner 500 neue Tarnuniformen an die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 13 übergeben. Für die Ministerin war dies der erste Besuch in einer Brigade der Landstreitkräfte. Ab 2021 soll mit der flächendeckenden Umrüstung vom Kampfanzug 03 auf den Tarnanzug begonnen werden. Das moderne, eigens für Österreich geprüfte Tarnmuster ist an die österreichische Vegetation angepasst.„Es ist mir wichtig, dass unsere Soldaten im Inland und im Ausland bestens ausgerüstet sind. Die neuen Tarnanzüge zeigen Wertschätzung und Anerkennung ihrer Arbeit, damit sie ihre Aufgaben auch in Zukunft bestmöglich erfüllen können", so Tanner.

Klinger: "Bundesheer braucht mehr als nur neue Uniformen!"

Sicherheits-Landesrat Wolfgang Klinger dazu: „Die Übergabe ist zwar ein gutes Zeichen und durchaus notwendig, dennoch bedarf es für unser Bundesheer mehr als nur eine neue Uniform“. Klinger fordert von der Bundesregierung mehr Mitteln für das Bundesheer. „Wir alle wissen, wie wichtig unser Bundesheer für die Sicherheit unserer Heimat, aber auch den Katastrophenschutz ist. Es ist an der Zeit, die Jahrzehnte des Aushungerns zu beenden und das Bundesheer so auszustatten, dass es seine Aufgaben ruhigen Gewissens umsetzen kann.“ Die mangelnden Investitionen beim Österreichischen Bundesheer der letzten drei Jahrzehnte haben auch in Ried deutliche Spuren hinterlassen. Die BezirksRundschau hat berichtet. Die nötige Sanierung und Umgestaltung der Kaserne in Ried soll nach aktuellen Angaben ab Mitte 2021 schrittweise erfolgen.

120 neue Rekruten

Im April sind in der Rieder Zehner-Kaserne 120 neue Grundwehrdiener eingerückt. Anfang Mai hätten weitere 60 Rekruten dazukommen sollen. Aufgrund von Platzproblemen, die sich durch die aktuell notwendigen Sicherheitsmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus verschärft haben, traten die 60 jungen Männer ihren Dienst allerdings nicht in Ried, sondern in Allensteig an.

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