Aufstieg verpasst
SV Ried muss dritte Runde in zweiter Bundesliga drehen

Die Fans der SV Guntamatic Ried vor Spielbeginn. Auch nach dem verfehlten Aufstieg feierten die Ultras ihre Kicker.
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  • Die Fans der SV Guntamatic Ried vor Spielbeginn. Auch nach dem verfehlten Aufstieg feierten die Ultras ihre Kicker.
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  • hochgeladen von Bernadette Wiesbauer

63 Punkte waren am Ende zwei zu wenig: SV Ried muss dritte Runde in der HPYBET zweiten Liga drehen.

RIED. 18 Siege, neun Unentschieden und drei Niederlagen gingen dieses Jahr auf das Konto der Rieder. Besonders beachtlich war die Leistung in der gesamten Frühjahrssaison: Unter neuem Trainer Gerald Baumgartner blieb die Mannschaft mit zehn Siegen und fünf Unentschieden ungeschlagen. Nach einer Serie von 16 ungeschlagenen Spielen in Folge gelang den Rieder auch beim abschließenden Spiel ein 3:1 Sieg gegen den FC Juniors OÖ. Trotzdem war es am Ende für den Aufstieg ein Sieg zu wenig, oder ein Unentschieden zu viel. Konkurrent WSG Wattens beendete die Saison mit 65 Punkten oder 19 Siegen, acht Unentschieden und drei Niederlagen als Tabellenführer und stieg erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bundesliga auf. Trotzdem wurden die Rieder Kicker von ihren treuen Fans lautstark gefeiert. So wie bei jedem Spiel in diesem Frühjahr. Für diese Unterstützung bedankte sich die Mannschaft nach Spielende mit einem großen Transparent mit der Aufschrift "Wir sagen Danke!" "Emotional getroffen ist SV-Ried-Geschäftsführer Roland Daxl: "Es tut immer noch sehr weh. Das ist klar, wenn man mit dem Herzen mitlebt. Ich brauche etwas Zeit, um das zu Verdauen. Dann sehen wir weiter, wie sich die Zukunft gestalten wird!"

Die Fans der SV Guntamatic Ried vor Spielbeginn. Auch nach dem verfehlten Aufstieg feierten die Ultras ihre Kicker.
Trainer und sportlicher Leiter Gerald Baumgartner im Interview.

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