Albin Scheuchenpflug holt sich siebten Staatsmeistertitel

Christian Hahn, Barbara und Mario Scheuchenpflug, Martin Scheuchenpflug, Georg Pichler, Melanie und Sophie Scheuchenpflug, Herbert Scheuchenpflug sowie der seibenfache Staatsmeister Albin Scheuchenpflug (v. l.).
  • Christian Hahn, Barbara und Mario Scheuchenpflug, Martin Scheuchenpflug, Georg Pichler, Melanie und Sophie Scheuchenpflug, Herbert Scheuchenpflug sowie der seibenfache Staatsmeister Albin Scheuchenpflug (v. l.).
  • Foto: Foto: Scheuchenpflug
  • hochgeladen von Annika Höller

ST. PETER. Er ist mit einem zuverlässigen Gasfuß ausgestattet: Albin Scheuchenpflug dominierte auch in dieser Saison und sah in vier von sechs Rennen die Zielflagge als Erster seiner Klasse. Obwohl es heuer weniger Rennen gab und auch die Zahl der Teilnehmer geringer als sonst war, ist diese Leistung noch höher zu bewerten. Denn: Jedes Rennen zählt, jeder Fehler kann fatale Folgen haben. Doch die Erfolgskurve von Scheuchenpflug ging in diesem Jahr steil nach oben. „Ich bedanke mich herzlich bei meinem Team für die Unterstützung. Ganz besonders bei meiner Frau Melanie und meiner Tochter Sophie (4), die bei jedem Rennen dabei waren und mir ganz fest die Daumen drückten“, freut sich der Motorsport-Routinier. „Danken will ich auch meiner Nichte Barbara Scheuchenpflug, meinem Neffen Martin Scheuchenpflug, Christian Hahn, Georg Pichler, Wolfgang Dups und meinem Papa Herbert, der ebenfalls immer dabei war, jedes Rennen festhielt und die tollen Rennberichte geschrieben hat.“

Meistens am Stockerl anzutreffen

Seit dem Jahr 2003 ist Scheuchenpflug fester Bestandteil der heimischen Autocross-Staatsmeisterschaft in der Buggyklasse bis 4000 Kubikzentimeter. Von den insgesamt 116 bereits absolvierten Rennen hat er 40 gewonnen. 33 Mal wurde Scheuchenpflug Zweiter und 15 Mal landete der Autocrosser am dritten Platz. Das heißt: Damit hat er rund 76 Prozent der Rennen am Siegerstockerl beendet. Lediglich elf Mal kam der seit 2014 für die Sportunion St. Peter startetende Scheuchenpflug nicht ins Ziel. Die meisten Siege (sieben) feierte er in Neußerling/Herzogsdorf.

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