Nach Herbstpause geht es wieder los
Arnreiter Faustballerinnen wollen hoch hinaus
- Sophie Neumüller von der Sportunion Raiffeisen Dialog telekom Arnreit
- Foto: Manfred Lindorfer
- hochgeladen von Sarah Schütz
Hallenbundesliga steht an: Am kommenden Sonntag wollen die Arnreiter Faustballerinnen in Freistadt ihr Können unter Beweis stellen.
ARNREIT. Nach einer kurzen Herbstpause geht es wieder los: Die erste Runde der Frauen Faustball Hallenbundesliga steht an und die Arnreiter Faustballerinnen wollen hoch hinaus. Neben den ersten Vorbereitungen für die Austragung des Final 3 Mitte Februar wäre eine Teilnahme beim „Final 3 dahoam“ ein Traum der Mühlviertlerinnen. Nachdem sie 2023 und 2024 Platzierungen unter den Top 3 genießen konnten, mussten sich die Arnreiterinnen in der vergangenen Hallensaison mit Platz fünf zufriedengeben. Nun wollen Trainerin Karin Azesberger und ihre Schützlinge wieder vorne mitmischen.
Amtierende Hallenmeisterinnen warten schon
Mit der alljährlichen Devise einer Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und aufstrebenden Youngstars geht die Arnreiter Mannschaft in die heurige Hallenmeisterschaft. Gleich zu Beginn treffen sie auf die amtierenden Hallenmeisterinnen von der Union Compact Freistadt. Bei der starken Abwehr und den kraftvollen Angreiferinnen der Bräustädterinnen wird es schwierig, Punkte zu setzen und dagegenzuhalten. Doch schon in der Vergangenheit hat Arnreit immer wieder Nervenstärke und Durchhaltevermögen bewiesen, und so manche Favoritinnen in die Enge getrieben.
"Aufsteigermannschaften sind gefährlich"
Als zweite Gegnerinnen warten die Aufsteigerinnen FBV Grieskirchen. Eine junge, aufstrebende Mannschaft, welche nicht zu unterschätzen ist. Mit viel Energie werden sich die Grieskirchnerinnen schon zu Beginn in der Hallenbundesliga etablieren wollen.
„Aufsteigermannschaften sind immer gefährlich, da man sich schwieriger auf unbekannte Gegnerinnen vorbereiten kann und sich schnell auf die Taktiken der Gegnerinnen einstellen muss. Der Überraschungseffekt wird ihnen zugutekommen, doch wir sind nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen. Freistadt genießt den Heimvorteil und strotzt mit Selbstbewusstsein als amtierender Meister. Ein Sieg ist auf jeden Fall das Minimum in der ersten Runde!“, gibt sich Zuspielerin Magdalena Bauer kämpferisch.
Am kommenden Sonntag, den 30. November, startet in Freistadt um 15 Uhr das erste Meisterschaftsspiel.
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