13.02.2017, 09:54 Uhr

ÖAMTC Rohrbach zieht Bilanz: 2841 Einsätze auf der Straße

Starthilfe-Einsatz des ÖAMTC: Auch 2016 waren leere Batterien Pannenursache Nummer eins. (Foto: Foto: ÖAMTC)

Rohrbacher Stützpunkt-Team leistete im Vorjahr 2841 Pannenhilfen und Abschleppungen. Leere Batterie war Pannenursache Nummer 1, dahinter folgten Probleme mit Motor und Motor-Management.

BEZIRK. Auf ein einsatzreiches Jahr 2016 können die Gelben Engel des ÖAMTC Rohrbach zurückblicken: 2207 Pannenhilfen und 634 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 2841 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 5206 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung. „Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2016 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, sagt Siegfried Reitberger, Leiter des ÖAMTC-Stützpunkts Rohrbach. Derzeit sind beim ÖAMTC Rohrbach insgesamt 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir zwei Lehrlinge zu Kfz-Technikern und einen Lehrling zur Bürokauffrau ausbilden“, sagt Reitberger.

Einsatzstärkstes Jahr bisher

Oberösterreichweit leistete der ÖAMTC im Vorjahr genau 107.678 Pannenhilfen und 39.119 Abschleppungen. Damit war 2016 das bisher einsatzstärkste Jahr in der Geschichte des ÖAMTC Oberösterreich. Die Wartezeiten für die Mitglieder konnten auch 2016 kurz gehalten werden: Trotz der großen Einsatzmenge trafen die oberösterreichischen Pannenhelfer im Schnitt nur 29,3 Minuten nach dem Anruf am Pannenort ein. Eine „Verschnaufpause“ für die Gelben Engel gab es rund um den Jahreswechsel übrigens nicht: Die Kältewelle und die großen Schneemengen ließen die Einsatzzahlen in den ersten Jänner-Tagen 2017 nach oben schnellen: Gegenüber „normalen“ Wintertagen hat sich die tägliche Pannenmenge teilweise verdreifacht!
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