Salzburger Hotelier Georg Imlauer investiert in Wien

Die Salzburger Hoteliersfamilie Georg und Ingrid Imlauer investieren kräftig in Wien.
3Bilder
  • Die Salzburger Hoteliersfamilie Georg und Ingrid Imlauer investieren kräftig in Wien.
  • Foto: Neumayr
  • hochgeladen von Lisa Gold

SALZBURG. Eine der größten Privathoteliers in Österreich, die Salzburger Familie Imlauer, lässt erneut in Wien aufhorchen. Die beiden in den Jahren 2005 und 2009 gekauften Viersterne-Häuser in der Bundeshauptstadt wurden generalsaniert bzw. werden in den kommenden drei Jahren weiter ausgebaut.Hotelier Georg Imlauer steckte dafür rund drei Millionen Euro in seine Wiener Hotels. Weitere 15 Millionen Euro sollen bis 2020 folgen.

Erweiterungsbau im Imlauer-Hotel

109 der insgesamt 117 Zimmer inklusive aller Bäder sind bereits rundumerneuert. Zudem wurden die Brandmeldeanlage, die Brandschutzverkabelung, die Klimaanlage und die Wlan-Versorgung auf den neuesten Stand gebracht sowie Flure und die Lobbys neu gestaltet.
Die nächste Bauphase mit einer Investition in Höhe von 15 Millionen Euro hat Imlauer bereits geplant. Die Sanierung der restlichen Zimmer ist ebenso vorgesehen wie ein Erweiterungsbau. Zusätzlich sollen so weitere 110 Betten in der Viersterne-Kategorie entstehen. Im Zuge der Erweiterung ist auch ein Veranstaltungszentrum mit ca. 400 Quadratmetern Seminarfläche in unterschiedlichen Raumgrößen angedacht.
„Wenn wir unser Wiener Großprojekt abgeschlossen haben, werden wir mit unseren IMLAUER Hotels in Wien über 400 Betten und 400 m2 Seminarfläche anbieten können und zählen dann auch in der Bundeshauptstadt zu den großen Anbietern in der Viersternekategorie“, erklärt Imlauer.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen