Vier Tage Musik
Weissensee Klassik Festival begeisterte mit Vielfalt
- li hinten Christoph Zimper, künstlerischer Leiter, re davon Philipp Treiber, Techniker, Harfe Magdalena Hoffmannn, re davon Daniela Knaller, re außen Christian Knaller
- Foto: Hans Jost
- hochgeladen von Florian Pingist
Vier Tage lang stand der Weissensee im Zeichen der Musik. Von Harfenklängen bis Wienerlied, von Mozart bis zum Song Lab – das Festival zeigte die Vielfalt und die verbindende Kraft der Musik.
WEISSENSEE. Bereits zum elften Mal lud das Weissensee Klassik Festival zu einem besonderen musikalischen Erlebnis ein. Von 27. bis 30. August verband das Festival unterschiedliche Genres, Stile und Künstlerinnen und Künstler zu einem abwechslungsreichen Programm. Der Auftakt gehörte der Harfenistin Magdalena Hoffmann, die mit ihrer musikalischen Erzählung über Odysseus Jung und Alt begeisterte. Abends füllte das Wienerlied-Duo "Die Strottern" Graln’s Tenn bis auf den letzten Platz. Wetterbedingt wurde aus dem geplanten "Ship of Dreams" kurzerhand der "Tenn of Dreams". Gemeinsam mit Streichquartetten präsentierte der künstlerische Leiter Christoph Zimper zusätzlich Mozarts Klarinettenquintett KV 581. Besondere Aufmerksamkeit erhielt das Programm "Beethoven as I know him", bei dem Wienerlieder und Beethovens Septett einander abwechselten. Beim "1. Weissensee Song Lab" schwärmte das Publikum von "Musik nicht von dieser Welt". Das nächste Festival findet von 2. bis 5. September 2026 statt. Dann verwandelt sich der Weissensee erneut in eine Klangwolke.
Du willst eigene Beiträge veröffentlichen?
Du möchtest kommentieren?
Du möchtest zur Diskussion beitragen? Melde Dich an, um Kommentare zu verfassen.