One Billion Rising
Der Rathausplatz St. Pölten wurde zur großen Bühne
- Alle waren mit Spaß an der Sache dabei.
- Foto: Martina Schweller
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Mit beschwingtem Rhythmus und viel positiver Energie wurde am Freitag, 14. Februar, weltweit auf ein ernstes Thema aufmerksam gemacht: "One Billion Rising" setzte auch in St. Pölten ein starkes Zeichen für eine gewaltfreie und gleichberechtigte Gesellschaft. Seit Beginn der Kampagne im Jahr 2013 wird in der Stadt jährlich getanzt, heuer unter dem Motto "Rise for Empathy".
ST. PÖLTEN. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewegten sich gemeinsam zu den Hymnen "Break the Chain" und "Amazon Women Rise", angeleitet von Sabine Hubmayer. Für kraftvolle Rhythmen sorgten die Ur-Ton Trommler, während Angelika Sacher & Klaus Bergmaier mit Revolutions-, Frauen- und Arbeiterinnenliedern die Botschaft musikalisch unterstrichen.
- St, Pölten setzt ein Zeichen!
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Natascha Schabasser erzählt "Wir sind gekommen um zu unterstützen, um zu tanzen und mitzufeiern für die gute Sache."
„Wir machen auf das Thema aufmerksam, zeigen unsere Stärke, unsere Stimme und unsere Macht – und wir lassen uns nicht unterkriegen.“ erklärt Sabine Hubmayer, Projektkoordinatorin für die Stadt St. Pölten.
Karin Rummer "Wir wollen ein Zeichen setzten und die Sache unterstützen."
"Wir tanzen gegen Gewalt an Frauen", so Victoria Rummer.
- Martina Eigelsreiter vom Büro für Diversität in St. Pölten.
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Martina Eigelsreiter vom Büro für Diversität in St. Pölten.: "Es sollen alle sehen das man sich solidarisiert gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Alle Menschen zeigen somit das nicht zu tolerieren ist."
- Victoria Rummer, Sabine Hubmayer und Karin Rummer.
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Vorher gab es die Möglichkeit zum üben
Bereits im Vorfeld hatten zahlreiche Schulklassen und Vereine das Angebot genutzt, in kostenfreien Workshops die Choreografie zu erlernen. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie Tanz als Ausdruck von Solidarität und Empathie Menschen vereinen kann.
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