St. Pölten
Eschen müssen geschlägert werden

Ein durch den Pilzbefall geschädigter Wurzelstock gibt dem Baum keinen Halt mehr.
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  • Ein durch den Pilzbefall geschädigter Wurzelstock gibt dem Baum keinen Halt mehr.
  • Foto: Stadt St. Pölten
  • hochgeladen von Petra Weichhart

Pilzerkrankung macht Schlägerungen notwendig.

ST. PÖLTEN. Der St. Pöltner Auwald östlich der Traisen zwischen der B1 und dem Stattersdorfer Steg ist nach dem trockenen Sommer und Herbst des Vorjahres massiv vom Eschensterben betroffen. Hierbei handelt es sich um eine Pilzerkrankung, bei der die Wurzelstöcke der Bäume absterben und der Baum sämtlichen Halt verliert. Umstürzende Bäume stellen eine erhebliche Gefahr für Erholungssuchende dar. Die Salzer Papier GmbH und die Stadt St. Pölten nehmen als Grundeigentümer eine Sanierung des Auwaldes vor. Zuvor müssen die kranken Bäume gefällt werden. Die Schlägerungsarbeiten beginnen am 21. Jänner.

Ein durch den Pilzbefall geschädigter Wurzelstock gibt dem Baum keinen Halt mehr.
Kranke Eschen können jederzeit umstürzen.

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