Appell
Keine Kinderbetreuung durch die Großeltern

Sozialkontakte, vor allem zu älteren Personen, meiden.
  • Sozialkontakte, vor allem zu älteren Personen, meiden.
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Eltern sind angehalten, ihre Kinder derzeit nicht von den Großeltern betreuen zu lassen, um eine Ausbreitung unter der Risikogruppe einzudämmen.

ST. PÖLTEN (pw). Was Bundeskanzler Sebastian Kurz dieser Tage immer wieder betont: "Die Kinder sollen keinesfalls durch die Großeltern betreut werden." Denn gerade die ältere Generation ab 65 Jahren gilt als besonders gefährdet, schwer an dem Corona-Virus zu erkranken. Seit Montag wurde das soziale Leben in Österreich auf ein Minimum reduziert. Die Menschen sind aufgefordert, wenn möglich, von zu Hause aus zu arbeiten, die meisten Geschäfte sind geschlossen. Die Einschränkungen seien notwendig, um eine weitere Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen.

Schulschließungen

In den Schulen wurde mit dieser Woche der Unterricht ausgesetzt, die Kinder wurden mit Übungsmaterialien für zu Hause versorgt. Prüfungen und Schularbeiten werden erst wieder im regulären Schulbetrieb stattfinden. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Sozialkontakte zu reduzieren. Für jene Eltern, die beruflich unabkömmlich sind und nicht auf Home-Office umsteigen können, ist eine Betreuung in der Schule sichergestellt. Das gilt für Ärzte, Pflegepersonal, Personal der Blaulichtorganisationen, Mitglieder von Einsatz- und Krisenstäben, Personen, die in der Versorgung tätig sind und Alleinerzieher.

Autor:

Petra Weichhart aus St. Pölten

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