Frühlingszeit ist Fitnesszeit

Raus aus dem Haus und hinein in die sportliche Kleidung.
tanja.orasch@woche.at

Die langen Wintermonate liegen dem einen oder anderen von uns noch schwer in den Knochen. Wenig bis keine Bewegung an der frischen Luft hat die Fitness geschwächt. Nun, nachdem der Lenz ins Land gezogen ist, gibt es keine Ausreden mehr sich nicht sportlich zu betätigen. Ganz nach dem Motto „Fit in den Frühling!“

„Einfach starten“
Doch wie beginnt man ein Training nach der langen Winterpause richtig und gezielt? Die WOCHE sprach mit den beiden Sportwissenschaftern Peter Jocham und Mersad Mehmedovic. Die Zwei arbeiten an der Herz-Kreislauf- und Stoffwechselrehabilitation im Humanomedzentrum Althofen. „Die Hauptsache ist, man beginnt sich zu bewegen“, ist Jocham überzeugt. Sein Kollege fügt hinzu: „Als Trainingsbeginn eignen sich besonders das Walken oder Nordic Walken. Wichtig ist zu Beginn, dass man nicht übertreibt und schonend beginnt.“ Auf alle Fälle darf beim Sporteln keine Kurzatmigkeit entstehen. Und: Bewegung soll Spaß machen und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken sein. „Ein Vorteil wäre auch, wenn man Familienmitglieder oder Freunde zu gemeinsamen sportlichen Aktivitäten motivieren könnte“, gibt Jocham einen weiteren Tipp.

Mehr Muskeln beansprucht
Das Nordic Walking erfreut sich schon seit vielen Jahren immer größerer Beliebtheit. „Im Gegensatz zum Walken betätigt man beim Nordic Walking nicht nur die Beinmuskulatur, sondern auch die Arm- und Rückenmuskeln“, wissen die beiden Sportwissenschafter. „Deshalb ist der Energieverbrauch dabei auch um 15 bis 20 Prozent höher.“
Um körperlich fit zu werden, ist natürlich nicht nur regelmäßige Bewegung (bevorzugt an der frischen Luft) notwendig. Eine ausgewogene Ernährung trägt ebenfalls zum Wohlbefinden bei.
„Auch die Zufuhr von Flüssigkeit ist wichtig“, weist Mehmedovic hin. „Zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßter Tee pro Tag sollten es auf jeden Fall sein.“

Fit in den Frühling!

Trainingsbeginn:
Langsam anfangen, nicht
übertreiben!
Atmung:
Kurzatmigkeit darf nicht
auftreten.
Flüssigkeit:
2 bis 3 Liter pro Tag.
Motivation:
Bewegung mit anderen macht doppelt Spaß. Motivieren Sie Freunde zum Mitmachen.

Autor:

Harald Hirschl aus St. Veit

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